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05.06.2004: Strategien
Strategien
Zieht der Mensch in den Krieg, braucht er eine
Überlebensstrategie. Will er sein Geld an der Börse
verbrennen, braucht er eine Anlagestrategie. Es gibt einfache
und komplexe Strategien, die inzwischen Allgemeingut sind. Dann
gibt es noch persönliche Strategien oder die vom
Stammtisch nach 2,0 Promille. baer45 stellt hier einige
bekannte Strategien vor und versucht deren Risiken zu
beleuchten.
05.06.2004:
Börsenweisheiten wie "Sell in May and go away" sind nicht so schlecht wie
ihr Ruf. Statistische Untersuchungen belegen, dass an den Aktienmärkten in den vergangenen 40
Jahren ein ausgeprägter Sommereffekt festzustellen ist.
15.05.2004:
"Aktien lohnen sich langfristig immer" ist eine weit verbreitete Devise.
Aber stimmt diese Aussage? Wenn man die vergangenen 20 Jahre zurückblickt,
stellt man fest: "Auch DAX®-Werte können enttäuschen. Und gerade langfristig
orientierte Anleger verlieren viel Geld, wenn sie den falschen Zeitpunkt
für Kauf und Verkauf erwischen".
01.06.2003:
Der Mensch will die Zukunft berechenbar haben. Er will sich unbedingt
- wie der Besoffene am Laternenmasten - an seinen Analysen festhalten
können. Dabei gibt es in Bezug auf die Zukunft nur eine Gewissheit - sie ist
ungewiss! Er hat jedoch ein vortreffliches Instrument um mit der Zukunft
umzugehen: den Zufall.
30.01.2002:
Nicht jeder will täglich die Börsenentwicklung
verfolgen. Trotzdem will er an der Börse präsent
sein. Er investiert in den Index oder nach mechanischen
Strategien. Wie funktionieren die? Kann man wirklich sein
Geld im Schlaf verdienen?
12.07.2002:
Die Erfinder dieser Strategien hatten nicht den DAX® im Fokus.
Auch wurde in den vergangenen 20 Jahre nicht auf die
besonderen Gefahren des Bärenmarktes aufmerksam
gemacht. Wir wollen jedoch nicht nur den DAX® sondern
mindestens das Sparbuch schlagen!
10.08.2002:
In jungen Jahren nahm A. Kostolany noch nicht massiv
Schlaftabletten. Zu dieser Erkenntnis kam er erst zum Schluss
seines Lebens, nach vielen Jahren Bullenmarkt. Erwarten wir
ein Börsengeschehen wie in den 60er und 70er, ist das
Markettiming wieder wichtig. Es gilt dann wieder die Technik
(nicht zu verwechseln mit reiner Charttechnik). Eventuell
kann uns der jüngere Kostolany interessante Hinweise
geben:
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