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Wer suchet, der findet

23.12.2014: Weiteres

Fundgrube

Da war doch was ..... wo stand das noch? Und schon beginnt eine unproduktive Suche. Hier hat baer45 die Verweise von fremden Autoren und eigenen Erläuterungen tabellarisch zusammengefasst, zu denen in dieser Home-Page verwiesen wird oder deren direkte Zitierung zur Untermauerung der eigenen Darstellung dienten. Der Verweis beinhaltet jeweils eine kompakte Zusammenfassung, den Autor respektive die Quelle und das Datum, alles soweit verfügbar. Zum Verzweigen auf den Knopf in der linken Spalte klicken.

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12.12.2014, FAZ.net Gerald Braunberger
Kritik an Risikofreude deutscher Sparer
Die deutschen Ersparnisse sind so hoch, dass sie nicht vollständig in Deutschland verwendet werden können. Doch die Anlage im Ausland stößt auch auf Kritik: Der deutsche Sparer drücke das Zinsniveau und befördere international Blasen.

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04.12.2014, FAZ.net
300 Milliarden Euro Verluste der Deutschen durch Niedrigzinsen
Ifo-Chef Hans-Werner Sinn über die Nullzinspolitik der EZB, die Verluste der Deutschen und den Nutzen für überschuldete Südländer.

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02.01.2014, Wirtschaftswoche
Der Geldwert ist stabil
Der Präsident der Deutschen Bundesbank Jens Weidmann verteidigt die Niedrigzinsen der EZB - warnt aber vor Gewöhnungseffekten und Reformstillstand.

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20.12.2013, Bundesministerium der Finanzen
Monatsbericht des BMF Dezember 2013
Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Haushaltslage in den Ländern des Euroraums Ende 2013

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13.03.2012, Neue Zürcher Zeitung
Target-Salden begrenzen wäre reine Symptombekämpfung
Das enorme Ausmass der deutschen Target-Forderungen sorgt für viel Aufregung. Eine Obergrenze für diese Salden wird gefordert. Target-Salden sind aber lediglich Symptome der Probleme des Euro-Systems und nicht deren Ursache..

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15.02.12 Frankfurter Allgemeine
Griechenland: Das Land lebt seit seiner Geburt im totalen Bankrott
Die Mittel, die zur Verfügung standen, wurden von der griechischen Regierung ohne irgendeinen Nutzen für das Land selbst verprasst. Das schreibt der französische Schriftsteller Edmond About - aber nicht heute, sondern schon 1858.

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23.12.2011 Welt online
Die Euro-Zone ist auf ein schiefes Gleis geraten
Chefvolkswirt Jürgen Stark verlässt die EZB zum Ende des Jahres. Mit "Welt Online" spricht er so offen wie nie zuvor über die wahren Gründe.

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17.12.2011 Handelsblatt
Die Staaten verpfänden die Luft und Banken atmen tief durch
Im Handelsblatt-Interview spricht der Philosoph Peter Sloterdijk über den Schuldenschlamassel, die linke Bankenkritik und die Suche nach einer neuen Ethik in Zeiten der globalen Vertrauenskrise.

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15.12.2011 Eurostat-Pressestelle
Jährliche Inflationsrate im Euroraum unverändert bei 3,0 %
Die jährliche Inflationsrate im Euroraum1 lag im November 20112 bei 3,0 %, unverändert verglichen mit Oktober. Ein Jahr zuvor hatte sie 1,9 % betragen. Die monatliche Inflationsrate betrug 0,1 % im November 2011.

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08.11.2011 Hendrik Loven, Josef Streule
Die "Hungermacher"
Sie gelten als "Hungermacher" - Banken, die mit Spekulationsgeschäften die Preise für Nahrungsmittel hochtreiben und dadurch den Hunger in der Welt verschärfen. Den Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparkassen oder Landesbanken traut man solch fragwürdige Zockerei mit Lebensmitteln kaum zu. Doch ausgerechnet sie mischen über Tochtergesellschaften im Geschäft mit Nahrungsmitteln mit.

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25.09.2011 Financial Times
Anleihen überflügeln Aktien
Langfristig streichen Aktienanleger die größeren Renditen ein. In Deutschland, Japan und Italien haben Aktien in den vergangenen 50 Jahren gegen den Trend schlechter abgeschnitten als Anleihen.

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03.09.2011 Süddeutsche Zeitung
Glossar zur Finanzkrise
Die Finanzkrise rückt Wirtschaftsthemen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit - und mit ihnen Vokabeln, von denen viele Menschen noch nie gehört haben. Die SZ hat die wichtigsten Begriffe der Krise gesammelt und erklärt, was wirklich dahinter steckt. Denn eines ist sicher: Diese Begriffe werden uns noch lange begleiten.

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05.03.2011 FAZ.net, Jürgen Stark, EZB-Chefvolkswirt
Auf dem Weg zu einer neuen Weltwährungsordnung?
Chinas Währungsreserven wachsen, während die Vereinigten Staaten massive Kapitalzuflüsse verzeichnen. Das hat wesentlich zur Kreditblase vor der Finanzkrise beigetragen. Für eine stabile Währungsordnung müssen sich alle grundlegend umorientieren.

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13.12.2010 FAZ.net, Gespräch mit Professor James Galbraith, University of Texas - Austin
"Krise geht auf institutionalisierten Betrug zurück"
Betrügerisches Verhalten der Führungsriege von Finanzunternehmen führte in die Finanzkrise, erklärt Professor James Galbraith. Die Krise sei nicht vorbei. Er wundert sich, dass es nicht längst zu einer massiven Klagewelle gekommen ist.

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19.09.2010 FTD.de, Das Kapital
Wir schauen dann lieber mal weg
Die Philly-Fed-Wochenarbeitsstunden sind auf einem Niveau, das 2008 mit US-Stellenverlusten von 500.000 einherging. Natürlich muss das nicht viel heißen. Vielsagend ist allerdings, dass dies einfach ignoriert wird.

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19.09.2010 FTD.de, Das Kapital
Schlimmer als vor der Krise
Die Flow of Funds der Fed für das zweite Quartal sind da. Sie zeigen, dass die finanziellen Verwüstungen von Dekaden natürlich nicht in Quartalen vergessen gemacht werden können. Und sie lassen an der These einer langsamen Erholung zweifeln.

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22.06.2010 Handelsblatt.com, Burkhard Schwenker (Roland Berger)
Europa ist wirtschaftlich viel stärker als Amerika
Entscheidend ist die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Und hier hat Europa eindeutig mehr zu bieten als die USA.

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02.06.2010 FAZ.net, Stefan Ruhkamp
Die geölte Schuldenmaschine
Die Predigt gegen zu hohe Staatsschulden zählt zu den Alltagspflichten der Notenbanken. Umso erstaunlicher ist, wie bereitwillig die Notenbanker sich an der Wartung der Schuldenmaschinerie beteiligen.

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14.03.2010 FAZ.net, Rainer Hank
Die Wahrheit über die Zocker
"Der Spekulant gehört in die Psychiatrie und nicht in die Ökonomie", sagen seine Gegner. "Ihr hasst uns, weil wir die Wahrheit sagen", antwortet der Zocker. Die Diskussion ist so symmetrisch wie die Spekulation selbst. Wer hat am Ende recht?

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07.01.2010 FAZ.net, Gespräch mit Professor Steve Keen, University of Western Sydney
"Wir sind in der größten Finanzblase aller Zeiten"
Entgegen optimistischer Erwartungen ist die Wirtschafts- und Finanzkrise noch lange nicht vorbei, erklärt Professor Steve Keen von der University of Western Sydney. Er hatte rechtzeitig vor ihr gewarnt. Um die Wiederholung der Finanzkrise zu vermeiden, müssten dogmatische Ökonomen und der Finanzsektor zurückstecken, sagt er. Er rechnet mit einer ausgesprochen deflationären Entwicklung, da der Geldmultiplikator nicht wirke.

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29.12.2009 Tagesanzeiger.ch, Mark Dittli
«Dann implodiert das Wirtschaftswachstum»
Richard C. Koo, Chefökonom des Nomura Research Institute, sieht bedenkliche Parallelen zwischen der wirtschaftlichen Entwicklung in den USA und der früheren Entwicklung Japans.

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16.12.2009 FTD.de, Joachim Dreykluft
Perverse Wette auf den Nicht-Aufschwung
Aktien steigen und steigen. Die 6000-Punkte-Marke steht wie Weihnachten vor der Tür. Dabei hängt die Rally am billigen Geld - und damit an einer langsamen Konjunkturerholung.

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18.09.2009 Sueddeutsche.de, Claus Hulverscheidt
Verhöhnung der Menschen
Als der Euro vor ziemlich genau zwei Jahren erstmals die Marke von 1,45 Dollar knackte, da schlugen deutsche Chefvolkswirte Alarm. Wenn das so weitergehe, so prophezeiten damals viele prominente Ökonomen zwischen Kiel und München, dann werde die europäische Industrie in den USA bald kaum noch Waren verkaufen. Die Produkte aus der alten Welt seien zu teuer, die Volkswirtschaften der EU massiv in Gefahr. In dieser Woche erreichte der Euro die damalige Marke erneut, nachdem er zwischenzeitlich ein Viertel seines Werts eingebüßt hatte.

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27.07.2009 Bernerzeitung.ch, Markus Diem Meier
Der Krieg der Computer um Tempo und Milliarden
Durch superschnelle Handelsstrategien ergründen Hochfrequenztrader die Absichten anderer Börsenteilnehmer - und profitieren auf deren Kosten. In den USA sind die umstrittenen Geschäfte bereits ein Politikum.

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19.02.2009 blog.Zeit.de, Dieter Wermuth
Reden wir über Bilanzrezessionen!
Am Mittwoch hat Martin Wolf in der Financial Times einen Artikel über Balance Sheet-Rezessionen geschrieben und ist mir damit etwas zuvorgekommen. Seit einigen Tagen lese ich in der S-Bahn das im vergangenen Sommer erschienene neue Buch von Richard Koo, dem Chefökonom des Nomura Research Institute. Es heißt "The Holy Grail of Macroeconomics" und ist eine erweiterte und aktualisierte Version seiner bahnbrechenden, wenn auch lange Zeit nicht sehr ernst genommenen Studie zur "Balance Sheet Recession" vom Februar 2003.

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14.01.2009 FTD.de, Christan Kirchner
Da staunt der Bär
Short-Indizes sind die Gewinner der Finanzkrise. Die Deutsche Börse erfand ihren just, als die Kurse auf dem Höhepunkt waren, seitdem ging es steil abwärts. Das Kursverhalten ist dennoch undurchschaubar.

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31.12.2008 Deutsche Börse, reduziert von baer45
Neue Regeln für DAX®-Teilnehmer
Im Oktober 2006 wurden erste Regeländerungen gegen Übergewichte einzelner DAX®-Teilnehmer getroffen und ausländische Firmensitze zugelassen. Diese Änderungen stellten sich als nicht ausreichend heraus und so wurde nachgebessert.

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31.12.2008 Internet, Unbekannt
Die Finanzkrise - einfach nur besoffen!
Für viele ist das Entstehen der Immobilien-, Finanz-, und Bankenkrise nur schwer zu verstehen. Hier ein Erklärungsversuch an einem Beispiel aus der Bundeshauptstadt Berlin.

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24.09.2008 Sueddeutsche.de, Simone Boehringer
Schafft die Zentralbanken ab!
Wir befinden uns in der größten Krise seit Bestehen des modernen Geldsystems. Die Wall Street, bis vor kurzem wichtigstes Finanzzentrum der Welt, ist pleite. Zur Rettung des Bankwesens will der amerikanische Staat mehr Geld ausgeben als je zuvor in so kurzer Zeit. Es geht nicht anders, sonst gehe die Welt unter, rufen Notenbanker und Politiker all jenen zu, die Zweifel an dieser neuen Art des Sozialismus erkennen lassen.

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25.09.2008 Sueddeutsche.de, Norbert Blüm
Die Rente war sicher
Die virtuelle Finanzwelt hat die Realwirtschaft längst abgehängt. Das Credo der Finanzkapitalisten: zocken sei lukrativer als arbeiten.

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01.12.2008 Deutsche Börse, Market Data
Entwicklungsgeschichte des DAX®-Index der Deutschen Börse
Die kompakte Darstellung der Geschichte vom DAX®, seine Berechnung, Fakten und die Veränderungen in der Zusammenstellung seit der Gründung bis 2008.

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29.05.2008 SonntagsBlick Magazin, Peter Hossli (Text) und Stefan Falke (Fotos)
Endstation Hoffnung
Nein, diese Geschichte spielt nicht in der Dritten Welt - sie ist aus Amerika. Immer mehr Menschen werden von der Immobilienkrise ins Elend gerissen und niemand fängt sie auf. Sie sind die wirklichen Opfer der Spekulanten. Ihre letzte Zuflucht sind Zeltstädte, wie das Camp Hope in Kalifornien, das Lager der Hoffnung.

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28.12.2007 Zusammengetragen von baer45
Wörterbuch der Schuldenkrise
ABS, Coduit, SPV,MBS, SIV, Raiting, Subprime, ... .

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23.11.2007 FAZ.net
In Millisekundenschnelle
Der algorithmische Handel erlangt an den Börsen ein immer größeres Gewicht. Auf dem elektronischen Handelssystem Xetra macht er schon 40 Prozent aller Handelsaktivitäten aus. Die Tendenz ist steigend. Unter algorithmischem Handel sind jene Wertpapieraufträge zu verstehen, die auf der Basis von Computermodellen ohne menschliches Eingreifen aufgegeben werden. Die Rechenmaschinen sind so programmiert, dass sie bei bestimmten Szenarien am Aktienmarkt eine bestimmte Aktie in einer bestimmten Menge kaufen oder verkaufen. Ein lebender Händler hat damit unmittelbar nichts mehr zu tun.

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22.06.2007 Zusammengetragen von baer45
Rekorde, Kräche und andere Vorkommnisse
Kompakte Geschichte über die vergangenen 10 Jahre.

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März 2007 Deutsche Börse, Leitfaden zu den Aktienindizes Version 6.2
Anwendung der Auswahlkriterien im DAX®
Die Auswahl von Unternehmen im DAX®-Index basiert auf den quantitativen Kriterien Börsenumsatz und Marktkapitalisierung. Hierzu gibt es vier Regeln, die nacheinander angewandt werden.

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30.03.2007 Zusammengetragen von baer45
Der Currency Carry Trade
Als Currency Carry Trade (auch CCT) bezeichnet man eine Anlagestrategie auf dem Devisenmarkt. Dabei nimmt der Investor in einer Währung mit vergleichsweise niedrigen Zinsen einen Kredit auf. Das so aufgenommene Geld investiert er gleichzeitig in einer Währung mit vergleichsweise hohen Zinsen./p>

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22.03.2007 Zeit.de, Heike Buchter und Robert von Heusinger
Das Amerika-Syndrom
In den USA platzt die Immobilienblase. Schlägt die Krise auf die deutsche Konjunktur durch?

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29.12.2006 baer45 und Grafiken aus FAZ.net
Historische Entwicklung
Betrachtet man den Zeitpunkt ab 1956, kommt man zum Ergebnis, dass die Entwicklung der vergangenen 4 Jahre nicht außergewöhnlich war. Aus dem Rahmen viel sicherlich der Salami-Crash von 2000 bis 2002. Um so verständlicher ist die nachfolgende Erholung.

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22.06.2006 baer45 nach Meldungen der Deutschen Börse
Neue Regeln für DAX®-Teilnehmer
Die Deutsche Börse will zukünftig in ihren Aktienindex DAX® unter bestimmten Bedingungen auch Unternehmen mit juristischem Sitz im Ausland aufnehmen... Schon zur Verkettung im September reduziert die Deutsche Börse die Kappungsgrenze für das Gewicht eines Unternehmens im DAX® auf 10 Prozent. Bislang gilt, dass das Gewicht eines Unternehmens im DAX® auf 15 Prozent begrenzt ist.

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30.12.2005 baer45
Zinsen rauf, Kurse runter
und umgekehrt. Wie Zinsen und Kurse von Anleihen sich bei verschiedenen Restlaufzeiten gegenseitig bedingen (Tabelle).

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27.01.2002 baer45 und Chart von Norbert Meyer zu Farwig
Der DAX® von 1959 bis 2002
Chart mit Renditestrahlen.


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