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Sonderangebote gibt es nicht

30.03.2009: DAX®-Bewertungen

Bewertung zum 27.03.2009

Licht am Ende des Tunnels?

Das Schrumpfen der Weltwirtschaft legt ein nie dagewesenes furchterregendes Tempo vor. Sollte es so weiter gehen, wäre dagegen die Weltwirtschaftskrise im 20. Jahrhundert ein Kindergarten gewesen. Hoffen wir, dass es nicht so schlimm kommen wird. Die Finanz-, Kredit- und Bankenkrise ist alles andere als überwunden. Der wirtschaftliche Niedergang kann jederzeit für weitere böse Überraschungen in diesem Sektor sorgen. Die massive weltweite Explosion der Schulden zwecks Konjunkturstützung und zur Rettung des Finanzsystems soll uns vor dem ganz Schlimmen bewahren. Erfahrungen, eine Verschuldungskrise mit einer erneuten massiven Verschuldung zu bekämpfen, gibt es nicht. Wir bewegen uns auf dünnem Eis. Die Bärenmarktrallye, die seit Anfang März unterwegs ist, lockt wieder manche Berufsoptimisten hinter dem Ofen hervor. Sie sehen schon wieder Licht am Ende des Tunnels. Ist das die Sonne, die in den Tunnel blinzelt oder kommt uns ein gefährliches Fahrzeug entgegen? Nur Übermütige werden jetzt in den Tunnel stürmen. Die Faktenlage sieht immer noch bescheiden aus. Seit unserer letzten Bewertung Ende 2008 hat unser DAX® 12,61 % verloren. Es würde schlimmer aussehen, hätte nicht die aktuelle Bärenmarktrallye schon wieder 17,13 % gut gemacht. Seit dem Hoch im Juli 2007 hat unser Index 48,43 % eingebüßt und liegt damit in einem Verlustbereich ähnlich dem anderer großer Indizes. Die letzten Tage ist die Stimmung wieder etwas bärischer geworden. 40 % Bullen stehen 36 % Bären gegenüber (Quelle: Cognitrend). Nicht auszuschließen, dass die Bärenmarktrallye noch einige Zeit intakt bleibt. Gute Zeiten für den Aktienkauf auf Sicht von einigen Jahren? Man darf zweifeln.

Ausgangsdaten

Basis sind die Xetra®- Schlusskurse vom 27.03.2009. Die Kurse und das jeweilige Gewicht einer Aktie im DAX® sind von der Deutschen Börse. Die Dividenden mit denen die berechnet wird, das aktuelle (Basis: Aktuelle Schätzungen von Ibes (Thomson Financial)) der Aktien und die sind aus der Süddeutschen Zeitung. Die DAX®-Bewertung wird gewichtet ausgeführt ( siehe ). D.h., eine Aktie mit sehr großer Marktkapitalisierung geht stärker in das Ergebnis ein als eine Aktie mit einer weit geringeren Marktkapitalisierung. Seit dem 24.06.2002 wird dabei nur noch der sogenannte frei handelbare Anteil berücksichtigt. Dieser Anteil wird regelmäßig überprüft und verändert damit ebenso wie der Kurs das Gewicht der Aktie im DAX®. Weitere Regeländerungen bezüglich Gewichtung und frei handelbarem Anteil gab es im Oktober und November 2008.

CodeNameISINKursDividendeKGVGewicht
1ADSADIDASDE000500340425,1700,5081,27 %
2ALVALLIANZ DE000840400566,4005,5067,85 %
3BASBASF DE000515100523,7901,95125,70 %
4BMWBAY.MOTOREN WERKEDE000519000323,2601,06201,95 %
5BAYBAYER DE000575200037,5301,35107,48 %
6BEIBEIERSDORFDE000520000033,3900,70150,71 %
7CBKCOMMERZBANKDE00080320044,4901,0040,78 %
8DAIDAIMLERDE000710000020,8302,00164,64 %
9DBKDEUTSCHE BANKDE000514000832,9254,5074,83 %
10DB1DEUTSCHE BOERSEDE000581005542,1102,1092,14 %
11DPWDEUTSCHE POSTDE00055520048,3200,9091,82 %
12DTEDT.TELEKOMDE00055575089,2600,78117,19 %
13EOANE.ON DE000761440621,2001,37710,08 %
14FMEFRESEN.MED.CAREDE000578580229,0500,5491,42 %
15FRE3FRESENIUS DE000578563834,2000,67100,72 %
16HNR1 HANN.RUECKVER.DE0008402215 24,6001,80+0,560,39 %
17HEN3HENKELDE000604843220,2600,53100,94 %
18SDFK+S DE000716200035,9500,5061,15 %
19LINLINDE DE000648300150,0601,70102,20 %
20LHALUFTHANSA DE00082321258,2901,25100,99 %
21MANMAN DE000593700733,9803,1590,88 %
22MRKMERCKDE0006599905 65,1001,20+2111,10 %
23MEOMETRO DE000725750324,3001,1890,70 %
24MUV2MUENCH.RUECKVERS.DE000843002695,0405,5074,86 %
25RWERWE DE000703712953,9503,1585,73 %
26SZGSALZGITTERDE000620200543,1003,0060,43 %
27SAPSAP DE000716460026,7450,50145,85 %
28SIESIEMENS DE000723610144,3401,6099,43 %
29TKATHYSSENKRUPPDE000750000113,2001,3061,15 %
30VOWVOLKSWAGEN DE0007664005250,0001,80405,62 %
MERCK und HANN.RUECKVER. leisteten neben der Dividendenzahlung auch noch eine Sonderzahlung

Vor einer Woche verließen die DEUTSCHE POSTBANK und INFINEON TECH. wegen zu geringer freier Marktkapitalisierung aufgrund der "Fast Exit" Regel den DAX®. Ersetzt wurden sie durch HANN.RUECKVER. und FRESENIUS. In letzter Zeit häufen sich die DAX®-Umstellungen. Sie schädigen den Index stark. Firmen deren Marktkapitalisierung wegen zu starken Kursverlusten zu gering wurde verlassen den Index und werden durch die Spitzenreiter aus der unteren Klasse ersetzt. Deren Marktkapitalisierung ist meistens wesentlich höher und damit schrumpft das Gewicht der anderen Teilnehmer. Die neuen Mitglieder müssten überproportional zulegen um diesen Schaden zu egalisieren. Das schaffen sie meistens nicht und so bleibt ein Schaden im Index. Der DAX® hat einfach zu viele Mitglieder. Eine Kürzung auf 20 wäre empfehlenswert. Demnächst steht eine erneute Umstellung an. Die Banken haben PORSCHE die Kreditlinie zur Übernahme von VOLKSWAGEN erneuert. Wahrscheinlich wird damit VOLKSWAGEN in der freien Kapitalisierung unter 10% fallen und den DAX® verlassen müssen. baer45 meint, man hätte VOLKSWAGEN schon viel früher entfernen müssen. Die jetzige Bewertung ist durch die Umstellung begründet. Gleichzeitig wurde ein neues Lotto-Depot zusammen gelost.

Umlaufrendite, €/US-$ und Rohölpreis

Entwicklung der Umlaufrendite in 2008/2009

Seit Anfang des Jahres schwankt die Umlaufrendite um die 3 %. Dabei sind die Zinsen am kurzen Ende gesunken und am langen Ende gleichzeitig etwas angestiegen. Das weitere Sinken am kurzen Ende ist auch den Leitzinssenkungen der Europäischen Zentralbank geschuldet. Am 15. Januar und am 5. März wurden die Leitzinsen weiter gesenkt. So beträgt heute der Mindestbietungssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte des €urosystems 1,5 % (für Spitzen- refinanzierungsfazilität 2,5 % und für die Einlagefazilität 0,5 %). Das lange Ende wird sehr stark von den wirtschaftlichen Erwartungen angetrieben. Momentan herrscht wieder etwas Optimismus und damit steigt die Befürchtung, dass mit dem "erhofften" wirtschaftlichen Aufschwung die Inflationsgefahren ansteigen werden. Die Gefahr wird momentan allerdings noch immer relativ gering eingeschätzt.

Die Kurse der Staatsanleihen befinden sich bei allen Laufzeiten auf einem sehr hohen Niveau. Die Schwierigkeiten im Geldverkehr zwischen Banken sind immer noch nicht ausgestanden. Sie misstrauen sich immer noch massiv und hinterlegen ihre überschüssigen Gelder für einen miserablen Zins lieber bei der Zentralbank. Auch bei der Kreditvergabe sind die Banken verständlicherweise vorsichtiger geworden. Der Kunde muss schon gute Sicherheiten bieten um an einen größeren Kredit zu kommen. In den USA, Japan und in Großbritannien ist man zum faktischen Gelddrucken ("Quantitative Easing") übergegangen. Die dortigen Zentralbanken kaufen dem Staat seine Anleihen ab. Es herrscht panikartige Angst vor einer deutlichen Deflation, die in eine tiefe Depression übergehen könnte. Manche Beobachter befürchten, bedingt durch die maßlose Liquiditätserzeugung, eher eine Stagflation (Inflation ohne wirtschaftliches Wachstum). Wieder andere befürchten, spätestens mit einer wirtschaftlichen Erholung, eine ausgeprägte Inflation. Sowohl eine übermäßige Inflation als auch eine Deflation oder gar eine Stagflation sind für die Aktienkurse Gift. Das Experiment, das die Zentralbanken und die Politik momentan veranstalten, ist ohne Beispiel. Damit bleibt eine Beurteilung wie es ausgehen wird schwierig.

Nur Geld das sich durch die Wirtschaft bewegt ist wirkliches Geld. Geld das ruht nimmt nicht am wirtschaftlichen Leben teil. Deshalb ist neben der schieren Menge auch die Umschlagsgeschwindigkeit des Geldes sehr wichtig. Da die Umschlagsgeschwindigkeit schneller zurück geht wie neues Geld geschaffen wird, gehen auch die Preise zurück. Dem sehr großen Angebot steht eine immer niedrigerere Nachfrage gegenüber und damit kühlt die wirtschaftliche Entwicklung weiter ab. Wir bewegen uns also Richtung Deflation trotz allen Reflationierungsversuchen. Besonders ausgeprägt ist diese Situation in den USA. Bei den US-Verbrauchern, die bis über beide Ohren verschuldet sind, explodiert die Sparquote. Inzwischen ist sie höher als in den meisten europäischen Ländern. Bis jetzt waren also alle Bemühungen der US-Notenbank ergebnislos.

Es stehen dieses Jahr massive Neuemissionen von Staatsanleihen an. Das könnte zu Kursverlusten und damit zu höheren Renditen führen. Momentan liegen die Renditen am Boden. Die Banken zahlen zum Teil noch höhere Zinsen, berauschend sind sie allerdings nicht mehr. Die Tageszinsen liegen aktuell bei 1 bis 3,5 %, Festgelder in einem 6-Monatsbereich übertreffen selten teilweise noch 2,5 %. Zahlt Ihre Bank weniger? Wenn ja, tragen Sie Ihr Geld zur Konkurrenz! Der Finanzminister profitiert stark von der Krise. Seine dieses Jahr neu aufgelegte Tagesgeldanleihe zahlt aktuell bei absoluter Sicherheit nur noch 0,87 %. Die Renditen bei Bundesschatzbriefen sind weiter gesunken. Sie betragen momentan beim Typ A (6 Jahre) 2,17 % und beim Typ B (7 Jahre) 2,39 %. Unser Finanzminister profitiert schön von der Angst vor Bankpleiten. Am kurzen Ende werden die Zinsen mit hoher Wahrscheinlichkeit noch weiter sinken. Sollte sich die Gefahr einer Deflation vertiefen werden wir noch deutliche Zinssenkungen bei allen Laufzeiten erleben. In Japan herrscht sie schon länger, in den USA wird sie täglich wahrscheinlicher und in der Eurozone ist die Gefahr etwas geringer.

Umlaufrenditen und €/US-$
Diese Tabelle dokumentiert die Entwicklung seit unserer ersten Bewertung bezüglich Umlaufrendite (Anleihen, Obligationen sowie Schatzanweisungen des Bundes, seiner Sondervermögen und der Treuhandanstalt) und dem Verhältnis des € zum US-$ zum jeweiligen Bewertungsstichtag.
 
Datum Insgesamt 3-5 Jahre 5-8 Jahre 8-15 Jahre 15-30 Jahre 1 € in US-$
27.03.09 2,93 % 2,08 % 2,67 % 3,13 % 4,15 % 1,326
30.12.08 2,86 % 2,26 % 2,60 % 2,91 % 3,73 % 1,407
26.09.08 4,24 % 3,94 % 4,09 % 4,18 % 4,80 % 1,458
20.06.08 4,74 % 4,75 % 4,72 % 4,66 % 4,81 % 1,563
28.12.07 4,34 % 4,16 % 4,24 % 4,34 % 4,66 % 1,472
22.06.07 4,64 % 4,55 % 4,61 % 4,62 % 4,81 % 1,346
30.03.07 4,08 % 4,01 % 4,02 % 4,03 % 4,24 % 1,336
29.12.06 3,96 % 3,91 % 3,93 % 3,94 % 4,09 % 1,320
22.09.06 3,69 % 3,58 % 3,63 % 3,68 % 3,92 % 1,278
23.06.06 3,97 % 3,73 % 3,90 % 4,01 % 4,34 % 1,251
30.12.05 3,22 % 3,00 % 3,14 % 3,25 % 3,57 % 1,183
23.09.05 2,88 % 2,44 % 2,74 % 2,97 % 3,50 % 1,208
23.03.05 3,49 % 3,00 % 3,39 % 3,66 % 4,16 % 1,298
29.12.04 3,41 % 2,88 % 3,27 % 3,57 % 4,22 % 1,359
23.09.04 3,70 % 3,10 % 3,56 % 3,89 % 4,55 % 1,226
26.05.04 3,97 % 3,29 % 3,83 % 4,25 % 4,95 % 1,211
29.12.03 3,94 % 3,30 % 3,86 % 4,20 % 4,87 % 1,248
25.09.03 3,77 % 3,08 % 3,62 % 4,00 % 4,64 % 1,149
12.06.03 3,27 % 2,47 % 2,98 % 3,48 % 4,48 % 1,177
10.04.03 3,94 % 3,30 % 3,86 % 4,20 % 4,87 % 1,077
27.12.02 3,93 % 3,26 % 3,78 % 4,17 % 4,86 % 1,041
27.09.02 4,12 % 3,57 % 4,00 % 4,30 % 4,92 % 0,980
26.07.02 4,52 % 4,07 % 4,48 % 4,70 % 5,16 % 0,985
26.06.02 4,73 % 4,34 % 4,65 % 4,87 % 5,21 % 0.980
25.01.02 4,74 % 4,37 % 4,71 % 4,90 % 5,27 % 0,865

Viele US-Großbanken haben das rettende Ufer noch längst nicht erreicht. Deshalb wird man jetzt die Bilanzierungsregeln ändern und etliche werden als Zombiebanken ihr weiteres Leben fristen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass US-Staatsanleihen mit kurzen Laufzeiten zeitweise negativ rentierten. Das Misstrauen ist riesig. Momentan erhält man in den USA für Tagesgelder 0,19 %. US-Staatsanleihen (Treasury Note) rentieren bei 2 Jahren mit 0,88 %, bei 5 Jahren mit 1,80 %, bei 10 Jahren mit 2,77 % und bei 30 Jahren mit 3,62 %. Die Renditen liegen weiterhin deutlich unter denen im €uroraum und sind der US-Notenbank immer noch zu hoch. Sie will noch niedrigere Zinsen am langen Ende und greift in die Märkte ein. Verfallende Renditen gehen bekanntermaßen mit steigenden Kursen einher. Eine Investition in 10-jährige US-Staatsanleihen hatte schon in 2007 ein deutlich besseres Ergebnis (Total Return) als eine Investition in den DJIA oder S&P500 abgeliefert. Auch im Jahr 2008 waren in den USA Staatsanleihen die bessere Spekulation. Momentan sind die Renditen am langen Ende leicht angestiegen. Die massiven Neuemissionen könnten zu weiteren Kursverlusten führen. In der Schweiz rentieren 10-jährige Staatsanleihen momentan mit 2,10 %. Eine ganz andere Welt ist Japan - ein nicht unwahrscheinliches Szenario für die USA. Die Rendite für 10-jährige Staatsanleihen liegt dort bei 1,33 %.

Entwicklung des Verhältnisses €/US-$ 2008/2009

Der US-$ ist der Profiteur der momentanen Krise. Die Krise hat zwar ihren Ursprung in den USA und hat auch dort die größten Schäden erzeugt, trotzdem traut die Welt den USA noch am ehesten zu, diese Krise heil zu überstehen. Der US-$ hat schon viele Krisen und Kriege heil überlebt. Der €uro hingegen ist neu und hinter ihm steht keine Weltmacht sondern eine Staatengemeinschaft. Trotzdem hat er sich bis heute tapfer geschlagen und hat uns gut durch die Krise geführt. Ohne ihn wäre uns schon der europäische Markt um die Ohren geflogen und es sähe zappenduster aus. Das erzeugt besonders bei den Angelsachsen einen größeren Neid und so prasselt täglich negative Propaganda auf ihn nieder. Die USA sind sicherlich über die aktuelle Dollarstärke nicht erfreut. Der starke Dollar verteuert die Ausfuhren und verbilligt die Einfuhren. Eigentlich will man genau das Gegenteil.

Die Staatsverschuldung der USA explodiert. Trotz steigender Sparquote sind sie verstärkt auf einen Kauf von Staatsanleihen aus dem Ausland angewiesen. Sollten die Emissionen problemlos gelingen fließen große Menge an Geld in den US-$ und treiben diesen, trotz steigender Auslandsverschuldung, nach Norden. Gelingen die Emissionen nicht wie erhofft, muss die US-Notenbank stärker als geplant US-Staatsanleihen aufkaufen. Dies könnte das Vertrauen in den US-$ stark schädigen und zum verstärkten Verkauf von US-Staatsanleihen führen. Das Ergebnis wäre ein fallender US-$, hoffentlich ein kontrollierter und nicht zu schneller Verfall. Ein Risiko / eine Chance, die man bei einem potentiellen Kauf von US-Aktien ins Kalkül mit einbeziehen muss. Das Währungsgeschehen kann das Ergebnis stark beeinflussen. Man muss das Risiko allerdings nicht eingehen. Die einheimischen Papiere sind immer noch wesentlich günstiger als die US-amerikanischen Aktien bewertet. Das könnte bedeuten, dass der Spruch "Bleibe im Land und ernähre dich redlich" auch im Jahr 2009 seine Gültigkeit behält.

Entwicklung des Rohölpreises 2008/2009

Seit Anfang des Jahres gammelte der Ölpreis (WTI) im Bereich von 40 $/Fass herum. Mit den steigenden Aktienpreisen ist es den auf Risiko der Steuerzahler zockenden Großbanken endlich gelungen den Ölpreis in die Höhe zu treiben, die gleichen Zocker die schon 2008 den Ölpreis explodieren ließen. Allein der USO Fonds (börsengehandelter ETF) kontrolliert 20% aller nächstfälligen Kontrakte auf WTI und ca. 15% des täglichen Handelsvolumens können ihm zugeordnet werden. Etliche Großbanken sind in ihm engagiert auch die, die letztes Jahr von Ölpreisen von 200 $/Fass faselten. Sie wollen ihre Verluste im Immobiliensektor mit Spekulationen in Öl und anderen Rohstoffen ausgleichen. Geht es gut, gibt es wieder dicke Bonis. geht es schief, muss der Steuerzahler für die Verluste gerade stehen. Das einzig effektive Konjunkturprogramm "niedrige Öl- und Rohstoffpreise" wird durch diese Spekulationen schnell wieder kaputt gemacht. Das hat alles nichts mehr mit Angebot und Nachfrage auf den realen Märkten zu tun. Dieser Eigenhandel der Banken gehört verboten und der Handel mit diesen Kontrakten einer deutlichen Steuer unterworfen, die erst mit Annahme der Waren zurückgezahlt wird. Dies gilt auch für die Devisen- und Lebensmittelmärkte. "Short" auf die DEUTSCHE BANK ist harmlos gegenüber "long" in Weizen oder Öl. Die Regulierer gehen allerdings nur gegen den Leerverkauf von Aktien vor, Hungern darf die Menschheit unbegrenzt. Und die Zentralbanken stellen den Zockerbanken auch noch das billige Geld für diese Spielchen zur Verfügung.

DAX®-Ergebnis

Die Tabelle zeigt die Entwicklung vom DAX® seit der Januarbewertung 2002. Kein Unternehmen schreibt Verluste und deshalb sind KGV(1) und KGV(2) identisch. Alle Berechnungen berücksichtigen das jeweilige Gewicht der Aktien im DAX®.

DatumDAX®-StandDividenden-
rendite
KGV(f)KGV(1)KGV(2)
27.03.094203,556,51 %15,49,19,1
30.12.084810,205,56 %15,48,28,2
26.09.086063,504,28 %15,410,710,6
20.06.086578,443,89 %15,410,910,8
28.12.078067,322,50 %15,412,812,8
22.06.077949,632,53 %15,415,015,0
30.03.076917,032,64 %15,413,313,3
29.12.066596,922,72 %15,414,814,7
22.09.065883,323,03 %15,413,213,0
23.06.065529,743,28 %15,412,512,4
30.12.055408,262,13 %15,412,912,9
23.09.054882,582,31 %15,413,713,6
23.03.054317,201,91 %15,413,313,3
29.12.044247,751,89 %15,413,113,1
23.09.043905,662,06 %15,414,914,9
26.05.043867,522,12 %15,415,315,3
29.12.033952,722,02 %15,416,116,1
25.09.033326,272,40 %15,418,715,9
12.06.033219,472,45 %15,416,814,8
10.04.032697,103,24 %15,413,411,7
27.12.022840,002,93 %15,410,99,8
27.09.022918,902,87 %15,412,911,8
26.07.023579,002,37 %15,415,614,1
26.06.024099,052,07 %15,417,116,2
25.01.025156,332,02 %15,421,819,6
Erläuterungen zur Tabelle finden Sie in den

In den letzten 12 Monaten zahlten alle DAX®-Mitglieder eine Dividende. Es gab durchgängig in 2008 kräftige Dividendenerhöhungen und sogar zusätzliche Sonderausschüttungen durch HANN.RUECKVER. und MERCK (sie werden bei der Berechnung der Index-Dividendenrendite berücksichtigt und fallen bei der Kandidatenaufstellung für die Dividendenstrategien unter den Tisch). Die weiter zurückgegangenen Kurse und der Austausch von Index-Mitgliedern führen zu einer sehr hohen Dividendenrendite. Sie liegt weit über den klassischen Geldanlagen. Das wird allerdings nicht so bleiben. Die zwischenzeitlich durchgesetzten Lohnerhöhungen und die abbrechenden Umsätze belasten die Kostenseite wesentlich stärker als die niedrigen Rohstoffpreise sie entlasten können. In einigen Branchen, wie z.B. der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Stahlindustrie und der chemischen Industrie sind die Aufträge massiv eingebrochen und eine Kurzarbeitswelle löst die Nächste ab. Viele Finanzinstitute stehen noch immer tief im Schlamassel. So ist es kein Wunder, dass es schon erste Ankündigungen bezüglich Dividendenstreichung respektive Dividendenkürzung gibt. Da mit einem miserablen Jahr 2009 zu rechnen ist, werden die Dividenden in 2010 noch weiter sinken. Aktienkäufe nur an vergangenen Dividendenzahlungen auszurichten könnte deshalb ein Schuss in den Ofen werden.

Gewinnschätzungen beruhen immer auf der vergangenen Entwicklung und hängen damit der aktuellen Entwicklung hinterher. Besonders bei Änderungen der Großwetterlage trifft dies in einem erheblichen Ausmaße zu. So wird schon jetzt ersichtlich, dass der zum Jahresende scheinbar "billige" DAX® sich trotz weiteren Kursverlusten verteuert hat. Auch für das aktuelle und das nächste Quartal sind die Gewinnschätzungen noch zu hoch. Sie werden angepasst werden und der Index wird sich dann bei einem gleich bleibenden Punktepegel weiter verteuern und nicht mehr "billig" erscheinen. Eine absolut wahrscheinliche Gewinnhalbierung im DAX® macht dann plötzlich aus dem "billigen" einen "sehr teuren" Index. Bedingt durch eine Marktanomalie kann eine VOLKSWAGEN auf einem sehr hohen Kursniveau mit einem KGV von 40 ein Gewicht von 5,62 % im Index belegen. Auch das verteuert den DAX®. Jeder der heute den Index kauft, bekommt implizit diesen Indexschaden mitgeliefert. Es ist unverständlich, dass die Deutsche Börse diesem Spiel weiter zuschaut.

Entwicklung des DAX® 2008/2009

In den ersten beiden Monaten des Jahres hat unser Index ein rasantes Tempo nach Süden eingelegt. Wäre es in diesem Tempo weitergegangen, hätten wir noch in diesem Jahr die 1000-Punktemarke nach unten durchbrochen. Ein immer größerer Anteil der Spekulantenwelt ging "short". Das konnte nicht gut gehen. An der Börse kann die überwiegende Mehrheit der Spekulanten nicht zu den Gewinnern gehören. So genügten einige unwesentliche Ausreißer in den Statistiken zur wirtschaftlichen Entwicklung und die Vorstellung eines wahrscheinlich nicht funktionierenden Rettungsplanes für die Banken seitens des US-Finanzministeriums - der gleiche Plan löste einige Wochen vorher einen Kurssturz aus - um einen gehörigen "Short Squeeze" auszulösen. Die auf dem linken Fuß erwischten Leerverkäufer lösten die immer noch intakte Bärenmarktrallye aus. Seit dem steigt die Anzahl der Optimisten. Viele sehen schon eine baldige Erholung der wirtschaftlichen Entwicklung, so als ob die Kursentwicklung die Zukunft der realen Welt sehen könnte. Wenn die Kursrichtung drehen sollte, bricht wieder der abgrundtiefe Pessimismus aus. Auch ohne den Weltuntergangspropheten nachzuhängen, sollte jedem klar sein, dass das, was wir aktuell erleben, alles andere als eine kleine Rezession ist. Die Bärenmarktrallye wird also sehr wahrscheinlich nur eine Bärenmarktrallye bleiben. Wenn man damit konform geht, steigt man also jetzt noch nicht in voller Breite in den Aktienmarkt ein. Vermeintliche Schnäppchen können später als sehr teuer erscheinen: "Sonderangebote gibt es nicht!". Auch wenn der DAX® unter der Berücksichtigung aller Aspekte (die sauberer bilanzierten Gewinne seiner Teilnehmer sind immer noch höher als die Proformaergebnisse der Teilnehmer bei seinen amerikanischen Konkurrenten) wesentlich günstiger bewertet ist als der S&P500, sollten wir unseren Blick immer noch auf die USA richten. Dort wird der weitere Weg vorgegeben und der sieht nicht rosig aus. Ein erneuter Kurseinbruch in den USA wird auch den DAX® erneut nach Süden treiben.

Rangfolge - Dividendenstrategie (Burr/Graham)

Die Kandidaten:

Man sollte nachfolgende Tabelle mit genügender Vorsicht genießen. Zu Empfehlen ist auf jeden Fall die Lektüre von Bärische Warnungen unter Strategien.

RangCodeNameDividendenrendite
1CBKCOMMERZBANK22,27 %
2LHALUFTHANSA 15,08 %
3DBKDEUTSCHE BANK13,67 %
4DPWDEUTSCHE POST10,82 %
5TKATHYSSENKRUPP9,85 %
6DAIDAIMLER9,60 %
7MANMAN 9,27 %
8DTEDT.TELEKOM8,42 %
9ALVALLIANZ 8,28 %
10BASBASF 8,20 %

Die Bewerber:

RangCodeNameDividendenrendite
11HNR1 HANN.RUECKVER.7,32 %
12SZGSALZGITTER6,96 %
13EOANE.ON 6,46 %
14RWERWE 5,84 %
15MUV2MUENCH.RUECKVERS.5,79 %

Anleger in andere Varianten der Dividendenstrategie, können sich diese sehr einfach aus obigen Tabellen zusammenstellen. "Top 12" entspricht Rang 1 bis 12. "Top 5" entspricht Rang 1 bis 5.

Rangfolge - Dogs of the ... - Low Five (O'Higgins)

Die Kandidaten:

Man sollte nachfolgende Tabelle mit genügender Vorsicht genießen. Zu Empfehlen ist auf jeden Fall die Lektüre von Bärische Warnungen unter Strategien.

RangCodeNameKurs
1CBKCOMMERZBANK4,490
2LHALUFTHANSA 8,290
3DPWDEUTSCHE POST8,320
4DTEDT.TELEKOM9,260
5TKATHYSSENKRUPP13,200

Die Bewerber:

RangCodeNameKurs
6DAIDAIMLER20,830
7BASBASF 23,790
8DBKDEUTSCHE BANK32,925

Rangfolge nach Gewicht

RangCodeNameGewicht
1EOANE.ON 10,08 %
2SIESIEMENS 9,43 %
3ALVALLIANZ 7,85 %
4BAYBAYER 7,48 %
5DTEDT.TELEKOM7,19 %
6SAPSAP 5,85 %
7RWERWE 5,73 %
8BASBASF 5,70 %
9VOWVOLKSWAGEN 5,62 %
10MUV2MUENCH.RUECKVERS.4,86 %

Die 10 größten Aktiengesellschaften haben heute im DAX® ein Gewicht von 68,58 %. Ihr Anteil hat, seit unserer Bewertung Ende 2008, abgenommen. Der Grund liegt im erneuten Wechsel unter den Teilnehmern. Die Leichtgewichtigen sind abgestiegen und Schwergewichtigere sind aufgestiegen und haben damit den Anteil der Verbliebenen geschmälert. Im gleichen Zeitraum hat das Gewicht der Technologie (DT.TELEKOM + SAP + SIEMENS = 22,47 %) trotz des Abstiegs von INFINEON TECH. marginal zugenommen. Zu den "billigen" Teilnehmern gehören durchgehend die Banken. VOLKSWAGEN ist immer noch unberechtigterweise im Club der Titanen und im DAX. PORSCHE will dieses Jahr seinen Anteil noch über 75% aufstocken. Der Verbleib ist also eine temporäre Angelegenheit.

Kurzer Blick auf den Chart

Boden erreich?

Aus der Vergangenheit kann man nie gesichert die Zukunft ableiten. Das Risiko, dass es anders wie "üblich" kommt, bleibt groß. Trotzdem dient die Vergangenheit der Erfahrung und sie beeinflusst unsere Entscheidungen. Die nachfolgenden Schlüsse sind deshalb mit der nötigen Vorsicht zu genießen. Letztendlich muss jeder die Lage selbst bewerten. baer45 meint, dass sich die Lage seit unser Bewertung von Ende 2008 nicht wesentlich geändert hat und will sich nicht wiederholen. Deshalb heute nur einige zusätzliche Aspekte zu Aktienspekulationen auf Sicht von einigen Jahren.

Technische Lage

Ein großer Bärenmarkt dauert meistens mehrere Jahre mit starken Erholungen zwischendurch. Die Kursentwicklung hat sich in dem aktuellen Bärenmarkt weit vom 200 Tage Durchschnitt entfernt. Es geht also rasant südwärts und wir sind noch keine 2 Jahre unterwegs. Die Trendwende wird üblicherweise mit einem deutlichen Durchbrechen des 200 Tage Durchschnitts nach oben eingeläutet. Dabei kommt es in einem großen Bärenmarkt öfters zu einem oder mehreren kurzen Fehlausbrüchen. Wir haben bis dato noch keinen Fehlausbruch geschafft und bewegen uns, trotz aktueller Bärenmarktrallye, im großen Abstand zum 200 Tage Durchschnitt nach Süden. Die Wahrscheinlichkeit einer erneuten großen Abwärtswelle ist mindestens so groß wie eine eventuell derzeit laufende Bodenbildung. Auch ein panikartiger Ausverkauf, der nicht zwangsweise kommen muss, ist bis heute ausgeblieben. Es geht bis jetzt zügig und geordnet nach Süden.

Ein erneuter Absturz muss dabei nicht unbedingt so tief wie 2003 erfolgen. Damals lag wegen der inzwischen so nicht mehr existierenden "Deutschland A.G." (sehr große Überkreuzbeteilungen und große Bestände im Besitz von Lebensversicherungen) eine Sondersituation vor und deshalb stürzte der DAX® wesentlich tiefer als andere große Indizes. Er wird sich diesmal ähnlich wie die anderen großen Indizes verhalten.

Fundamentale Lage

Seit 16 Monaten befinden sich die USA in der Rezession, eine überdurchschnittliche Dauer. Die Leitzinsen wurden auf 0 % gesenkt und man ist inzwischen zum Gelddrucken übergegangen und hat weitere, immer größer werdende Konjunkturprogramme gestartet. Trotzdem verschlechtert sich die wirtschaftliche Lage immer noch. Es gibt bis jetzt keine Indikatoren die es erlauben würden "Licht am Ende des Tunnels" zu sehen. Dazu muss man auf Drogen sein oder geschäftliche Interessen haben, denen eine derartige Sicht der Dinge zuträglich ist.

Die schwächelnde US-Wirtschaft hat inzwischen die Weltwirtschaft infiziert und wir erleben momentan erstmalig eine weltweite Rezession. Dieser wirtschaftliche Niedergang wird viele Firmen in die Pleite treiben und einen erneuten großen Druck auf unser todkrankes Finanzsystem ausüben. Es ist verdammt unwahrscheinlich, dass wir in 2009 eine Erholung sehen werden. Mancher wird heute schon als Optimist gescholten wenn er eine deutliche Erholung in 2010 sieht. Solchen Gedanken wollen wir nicht nachhängen. Es ist schon schwierig genug einige Monate in die Zukunft zu schauen, geschweige Jahre.

Aktienkurse folgen nie streng der wirtschaftlichen Entwicklung. Sie bewegen sich wie der Hund an der Leine, sie übertreiben nach oben und nach unten aber sie kehren immer wieder zum Herrchen (der fundamentalen Lage) für kurze Zeit zurück. Sollten wir wirklich auf dem Weg in eine Weltwirtschaftskrise II sein, werden wir sehr wahrscheinlich noch tiefere Kurse sehen.

Résumée

Das konkrete Handeln wird auch sehr stark vom eigenen Alter bestimmt. Will man einen potentiellen Gewinn in absehbarer Zeit konsumieren oder ihn den Erben überlassen? Ein weiterer Absturz um 50% bleibt denkbar und eine anschließende Erholung um 100% (wieder auf jetzigem Stand) kann Jahre dauern. Zu den alten Höchstständen vorzustoßen, kann länger als 1 Jahrzehnt dauern. In nicht mehr allzu vielen Jahren fangen dann die Babyboomer an ihr Erspartes zu konsumieren. Auch nicht gut für die Aktienentwicklung.

Das aktuelle Quartal geht bald zu Ende und die ersten Gewinnwarnungen sind schon unterwegs. Ende April erhalten wir dann sukzessive die Quartalsberichte, die eine erneute Abschätzung ermöglichen. Dabei sollte man sein Augenmerk schwerpunktmäßig auf die Entwicklung der Auftragseingänge richten und den 200 Tage Durchschnitt weiter beobachten.

Alles in allem noch keine rosigen Aussichten. Es scheint besser zu sein jetzt noch nicht massiv in Aktien einzusteigen (auf Sicht von mehreren Jahren). Geht der wirtschaftliche Verfall in den USA weiter, sind die Aktienpreise noch viel zu teuer.

Neue DAX®-Teilnehmer

FRESENIUS
Die Fresenius SE ist ein deutsches Medizintechnik- und Gesundheitsunternehmen mit Sitz im hessischen Bad Homburg vor der Höhe. Das Unternehmen ist einer der größten privaten Krankenhausbetreiber Deutschlands sowie im Pharma- und Gesundheitsdienstleistungbereich tätig. Zudem ist Fresenius mehrheitlich an dem Dialysespezialisten und DAX®-Mitglied Fresenius Medical Care beteiligt. Am 13. Juli 2007 wurde das Unternehmen in eine Europäische Gesellschaft überführt.

Rund um den Globus sind mehr als 121.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Fresenius tätig, davon ein großer Teil in den USA.

HANN.RUECKVER.
Die Hannover Rück ist mit einem Prämienvolumen von rund 9 Milliarden EUR eine der führenden Rück­versicherungs­gruppen der Welt. Sie betreibt alle Sparten der Schaden- und Personen-Rück­versicherung und unterhält Rück­versicherungs­beziehungen mit über 5.000 Versicherungs­gesell­schaften in rund 150 Ländern. Ihre weltweite Infra­struktur besteht aus über 100 Tochter- und Beteiligungs­gesellschaften, Nieder­lassungen und Repräsentanzen in rund 20 Ländern mit circa 1.900 Mitarbeitern. Das Deutschland-Geschäft der Gruppe wird von der Tochter­gesellschaft E+S Rück betrieben.

Mehrheitsaktionär ist seit Februar 2006 der HDI Haftpflichtverband der Deutschen Industrie, der über die Talanx AG 50,2 % der Hannover-Rück-Aktien hält. Die restlichen 49,8 % befinden sich im Streubesitz


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