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23.09.2006: DAX®-Bewertungen

Bewertung zum 22.09.2006

Seit unserer letzten Bewertung Mitte 2006 haben wir eine deutliche Erholung erlebt. Der DAX® hat seitdem um 6,5% zugelegt. Seit Jahresbeginn sind es 8,8%, eine respektable Rendite nach dem furiosen Jahr 2005. Seit dem Absturz nach dem Jahreshoch im Mai (6140,72 Punkte) erholt sich unser Blue Chip Index kontinuierlich und versucht wieder die 6000 Punktemarke zu erreichen. Es herrscht allerdings immer noch eine starke Verunsicherung im Markt und es ist fraglich ob wir das Jahreshoch bis zum Jahresende wieder erreichen werden. Weil erst 3 Monate seit der letzten Bewertung vergangen sind, wird diese in kompakter Form ausgeführt (ohne Charts).

Ausgangsdaten

Basis sind die Xetra-Schlusskurse vom 22.09.2006. Die Kurse und das jeweilige Gewicht einer Aktie im DAX® sind von der Deutschen Börse. Die Dividenden mit denen die berechnet wird, das aktuelle (Basis: September 2006) der Aktien und die sind aus der Süddeutschen Zeitung (Schätzungen IBES - Quelle Thomson Financial/Datastream). Die DAX®-Bewertung wird gewichtet ausgeführt ( siehe ). D.h. eine Aktie mit sehr großer Marktkapitalisierung geht stärker in das Ergebnis ein als eine Aktie mit einer weit geringeren Marktkapitalisierung. Seit dem 24.06.2002 wird dabei nur noch der sogenannte frei handelbare Anteil berücksichtigt. Dieser Anteil wird regelmäßig überprüft und verändert damit ebenso wie der Kurs das Gewicht der Aktie im DAX®.

CodeNameISINKursDividendeKGVGewicht
1ADSADIDAS-SALOMONDE000500340435,990,3315,001,20 %
2ALVALLIANZ DE0008404005134,402,0011,008,97 %
3ALT ALTANA DE000760080145,311,1013,000,52 %
4BASBASF DE000515100562,342,0010,005,16 %
5BMWBAY.MOTOREN WERKEDE000519000340,470,6410,002,14 %
6BAYBAYER DE000575200038,430,9515,004,83 %
7CBKCOMMERZBANKDE000803200426,770,5011,002,64 %
8CONCONTINENTALDE000543900488,361,0012,002,12 %
9DCXDAIMLERCHRYSLERDE000710000039,141,5013,006,11 %
10DBKDEUTSCHE BANKDE000514000892,352,5010,007,89 %
11DB1DEUTSCHE BOERSEDE0005810055115,142,1021,001,93 %
12DPWDEUTSCHE POSTDE000555200420,630,7011,002,62 %
13DPBDEUTSCHE POSTBANKDE000800100960,141,2517,000,81 %
14DTEDT.TELEKOMDE000555750812,190,7211,005,72 %
15EOAE.ON DE000761440696,032,75 + 4,2514,009,74 %
16FMEFRESEN.MED.CAREDE0005785802101,271,2319,001,02 %
17HEN3HENKELDE0006048432105,001,3618,001,03 %
18HRXHYPO REAL ESTATEDE000802770747,501,0015,001,05 %
19IFXINFINEON TECH.DE00062310049,500,00-1,17 %
20LINLINDE DE000648300168,761,4015,001,27 %
21LHALUFTHANSA DE000823212516,200,5017,001,22 %
22MANMAN DE000593700762,771,3515,001,46 %
23MEOMETRO DE000725750344,611,0217,001,18 %
24MUV2MUENCH.RUECKVERS.DE0008430026121,703,1010,004,16 %
25RWERWE DE000703712969,591,7515,005,32 %
26SAPSAP DE0007164600151,651,4525,005,49 %
27SIESIEMENS DE000723610166,871,3517,009,20 %
28TKATHYSSENKRUPPDE000750000126,120,7 + 0,1011,001,69 %
29TUI1TUI DE000TUAG00016,160,7714,000,60 %
30VOWVOLKSWAGEN DE000766400565,251,1519,001,74 %
E.ON und THYSSENKRUPP leisteten neben der Dividendenzahlung auch noch eine Sonderzahlung

Seit unserer letzten Bewertung wurde der DAX® umgestellt. BAYER schluckte, in einem Bieterwettbewerb mit MERCK, SCHERING. Die DEUTSCHE POSTBANK nimmt jetzt den Platz von SCHERING im DAX® ein. Auch nächstes Jahr werden wir eine Umstellung erleben. Da die Firma ALTANA ihre Arzneimittelsparte verkauft, wird sie mit großer Wahrscheinlichkeit durch MERCK ersetzt werden. Die Umstellung am letzten Montag führte zu einem vorzeitigen Ende der Anlageperiode im DAX®-Lotto. Dies ist auch der Hintergrund für die aktuelle Bewertung. Seitens des allgemeinen Marktgeschehen lagen keine Gründe vor.

Umlaufrendite, €/US-$ und Rohölpreis

Auch in der €urozone wird überall die durch den hohen Rohölpreis und durch die noch immer gut laufende Weltkonjunktur indizierte Inflation sichtbar. Wie erwartet erhöhte die EZB deshalb im August die kurzfristigen Zinsen. Seit dem 9. August, nach mittlerweile vier Zinserhöhungen, beträgt Mindestbietungssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte des Eurosystems 3,00% (für Spitzenrefinanzierungsfazilität 4,00% und für die die Einlagefazilität 2,00%). Ein Zins von 3,25% zum Jahresende ist also sehr wahrscheinlich. Nach der 17. Erhöhung des Leitzinses Ende Juni in Folge auf 5,25%, scheint in den USA der Gipfel erreicht zu sein. Anfang August und am 20. September hat das Federal Open Market Committee (FOMC) der US-Notenbank den kurzfristigen Leitzinssatz erwartungsgemäß bei 5,25% belassen. Eine leichte Abkühlung der Konjunktur und damit der Inflation scheinen dieses zu bestätigen. Trotzdem haben bei uns bis jetzt die Zinssätze für Tagesgelder nur unwesentlich reagiert. Die Spitzensätze liegen bei 2,5 bis 2,75%. Zahlt Ihre Bank weniger? Wenn ja, tragen Sie Ihre Tagesgelder zur Konkurrenz! Die Rendite bei Bundesschatzbriefen ist weiter angestiegen. Sie rentieren momentan mit 3,54 bis 3,75%. Den Bundesfinanzminister wird diese Entwicklung nicht freuen. Ebenso haben die Zinssätze für Festgelder angezogen. Allerdings wird im Rentenmarkt schon wieder auf sinkende Zinsen in den USA spekuliert. Es gab deshalb bei uns einen größeren Run auf Anleihen und eine dementsprechende Verschlechterung der Umlaufrendite. Haben diese Anleger recht und der Zinsgipfel ist erreicht? In den USA eventuell, bei uns jedoch kaum. Mindestens am kurzfristigen Ende ist mit weiteren Erhöhungen zu rechnen.

Renditen und €/US-$
Diese Tabelle dokumentiert die Entwicklung seit unserer ersten Bewertung bezüglich Umlaufrendite (Anleihen, Obligationen sowie Schatzanweisungen des Bundes, seiner Sondervermögen und der Treuhandanstalt) und dem Verhältnis des € zum US-$ zum jeweiligen Bewertungsstichtag.
 
Datum Insgesamt 3-5 Jahre 5-8 Jahre 8-15 Jahre 15-30 Jahre 1 € in US-$
22.09.06 3,69 % 3,58 % 3,63 % 3,68 % 3,92 % 1,278
23.06.06 3,97 % 3,73 % 3,90 % 4,01 % 4,34 % 1,251
30.12.05 3,22 % 3,00 % 3,14 % 3,25 % 3,57 % 1,183
23.09.05 2,88 % 2,44 % 2,74 % 2,97 % 3,50 % 1,208
23.03.05 3,49 % 3,00 % 3,39 % 3,66 % 4,16 % 1,298
29.12.04 3,41 % 2,88 % 3,27 % 3,57 % 4,22 % 1,359
23.09.04 3,70 % 3,10 % 3,56 % 3,89 % 4,55 % 1,226
26.05.04 3,97 % 3,29 % 3,83 % 4,25 % 4,95 % 1,211
29.12.03 3,94 % 3,30 % 3,86 % 4,20 % 4,87 % 1,248
25.09.03 3,77 % 3,08 % 3,62 % 4,00 % 4,64 % 1,149
12.06.03 3,27 % 2,47 % 2,98 % 3,48 % 4,48 % 1,177
10.04.03 3,94 % 3,30 % 3,86 % 4,20 % 4,87 % 1,077
27.12.02 3,93 % 3,26 % 3,78 % 4,17 % 4,86 % 1,041
27.09.02 4,12 % 3,57 % 4,00 % 4,30 % 4,92 % 0,980
26.07.02 4,52 % 4,07 % 4,48 % 4,70 % 5,16 % 0,985
26.06.02 4,73 % 4,34 % 4,65 % 4,87 % 5,21 % 0.980
25.01.02 4,74 % 4,37 % 4,71 % 4,90 % 5,27 % 0,865

In den USA kriegt man momentan für Tagesgelder 5,25%. US-Staatsanleihen rentieren bei 5 Jahren mit 4,55%, bei 10 Jahren mit 4,60% und bei 30 Jahren mit 4,74%. Das Zinsniveau dort unterscheidet sich immer noch deutlich zum Zinsniveau im €uroraum. Es ist allerding im mittel- und langfrisrigen Bereich seit Mitte des Jahres deutlich gesunken.

Seitdem die Zinserhöhungsstory in den USA schwächelt, nimmt der €uro eine starke Position ein. Weitere Zinserhöhungen im €uroraum und eine etwas besser verlaufende Konjunktur in Europa könnten ihn weiter gegenüber dem US-$ stärken.

Seit der Beendigung des Krieges Israel-Libanon im Nahen Osten und seitdem ein heißer Konflikt mit dem Iran in weitere Ferne gerückt ist, hat sich der Rohölpreis stark beruhigt. Mit 60,5 US-$ je Fass leichtes Rohöl liegt er allerdings immer noch um ein Drittel höher als Ende 2004. Er ist jedoch schon weit vom Gipfel von fast 80 US-$ entfernt. Auf mittlere Sicht ist sicherlich mit weiter sinkenden Energiepreisen zu rechnen. Die sich abkühlende Weltkonjunktur und die Investitionen in Förder- und Verarbeitungskapazitäten werden ihre Wirkung zeigen. Die Inflation in den entwickelten Industrieländer wurde diesmal weit weniger als in den 70-ziger und 80-ziger durch den hohen Ölpreis angetrieben. Man merkt daran die abnehmende Schwerindustrieproduktion und die damit einhergehende Abnahme der Energieabhängigkeit.

DAX®-Ergebnis

Die Tabelle zeigt die Entwicklung vom DAX® seit der Januarbewertung 2002. INFINEON TECH. schreibt Verluste und bleibt deshalb bei der KGV(2)-Bestimmung außen vor (verbleiben 98,83%) und wird in der KGV(1)-Bestimmung verlustfrei gestellt. Alle Berechnungen berücksichtigen das jeweilige Gewicht der Aktien im DAX®.

DatumDAX®-StandDividenden-
rendite
KGV(f)KGV(1)KGV(2)
22.09.065883,323,03 %15,413,213,0
23.06.065529,743,28 %15,412,512,4
30.12.055408,262,13 %15,412,912,9
23.09.054882,582,31 %15,413,713,6
23.03.054317,201,91 %15,413,313,3
29.12.044247,751,89 %15,413,113,1
23.09.043905,662,06 %15,414,914,9
26.05.043867,522,12 %15,415,315,3
29.12.033952,722,02 %15,416,116,1
25.09.033326,272,40 %15,418,715,9
12.06.033219,472,45 %15,416,814,8
10.04.032697,103,24 %15,413,411,7
27.12.022840,002,93 %15,410,99,8
27.09.022918,902,87 %15,412,911,8
26.07.023579,002,37 %15,415,614,1
26.06.024099,052,07 %15,417,116,2
25.01.025156,332,02 %15,421,819,6
Erläuterungen zur Tabelle finden Sie in den

In den letzten 9 Monaten hatten wir einen Dividendenausfall bei INFINEON TECH. (Anteil am DAX®: 1,17%) zu beklagen. Sonst gab es fast durchgängig kräftige Dividendenerhöhungen und sogar Sonderzahlungen (sie werden bei der Berechnung Dividendenrendite berücksichtigt und fallen bei der Kandidatenaufstellung für Dividendenstrategien unter den Tisch). Die Sonderzahlung von E.ON übertraf deren Dividende deutlich. Die Sanierungsarbeiten in den Firmen und die gute Weltkonjunktur tragen Früchte. Die weiteren Kurssteigerungen haben die Dividendenrendite etwas reduziert. Sie bietet immer noch weit mehr als viele Banken für die kurzfristige Geldanlage bereit sind zu zahlen. Sie sollte auf keinen Fall ignoriert werden.

Die weiteren Kurssteigerungen haben die Bewertung des DAX® gerinfügig verschlechtert. Er ist trotzdem immer noch unterbewertet. Sollte es keinen weltwirtschaftlichen Einbruch geben sind, aus fundamentaler Sicht, weitere Kurssteigerungen erlaubt. Sollten die Zinsen auf dem heutigen niedrigen Niveau verharren, ist der DAX® ein Schnäppchen. Er ist immer noch wesentlich günstiger bewertet als der S&P500. Die sauber bilanzierten Gewinne seiner Teilnehmer sind immer noch höher als die Proformaergebnisse der Teilnehmer bei seinem amerikanischen Konkurrenten. Trotzdem werden diese den weiteren Weg vorgeben. Ein Zusammenbruch in den USA würde auch den DAX® nach Süden treiben.

Rangfolge - Dividendenstrategie (Burr/Graham)

Die Kandidaten:

Man sollte nachfolgende Tabelle mit genügender Vorsicht geniessen. Zu Empfehlen ist auf jeden Fall die Lektüre von Bärische Warnungen unter Strategien.

RangCodeNameDividendenrendite
1DTEDT.TELEKOM5,91 %
2TUI1TUI 4,76 %
3DCXDAIMLERCHRYSLER3,83 %
4DPWDEUTSCHE POST3,39 %
5BASBASF 3,21 %
6LHALUFTHANSA 3,09 %
7EOAE.ON 2,86 %
8DBKDEUTSCHE BANK2,71 %
9TKATHYSSENKRUPP2,68 %
10MUV2MUENCH.RUECKVERS.2,55 %

Die Bewerber:

RangCodeNameDividendenrendite
11RWERWE 2,51 %
12BAYBAYER 2,47 %
13ALT ALTANA 2,43 %
14MEOMETRO 2,29 %
15MANMAN 2,15 %

Anleger in andere Varianten der Dividendenstrategie, können sich diese sehr einfach aus obigen Tabellen zusammenstellen. "Top 12" entspricht Rang 1 bis 12. "Top 5" entspricht Rang 1 bis 5.

Rangfolge - Dogs of the ... - Low Five (O'Higgins)

Die Kandidaten:

Man sollte nachfolgende Tabelle mit genügender Vorsicht genießen. Zu Empfehlen ist auf jeden Fall die Lektüre von Bärische Warnungen unter Strategien.

RangCodeNameKurs
1DTEDT.TELEKOM12,19
2TUI1TUI 16,16
3LHALUFTHANSA 16,20
4DPWDEUTSCHE POST20,63
5TKATHYSSENKRUPP26,12

Die Bewerber:

RangCodeNameKurs
6DCXDAIMLERCHRYSLER39,14
7BASBASF 62,34
8DBKDEUTSCHE BANK92,35

Rangfolge nach Gewicht

RangCodeNameGewicht
1EOAE.ON 9,74 %
2SIESIEMENS 9,20 %
3ALVALLIANZ 8,97 %
4DBKDEUTSCHE BANK7,89 %
5DCXDAIMLERCHRYSLER6,11 %
6DTEDT.TELEKOM5,72 %
7SAPSAP 5,49 %
8RWERWE 5,32 %
9BASBASF 5,16 %
10BAYBAYER 4,83 %

Die 10 größten Aktiengesellschaften haben heute im DAX® ein Gewicht von 68,43%%. Ihr Anteil hat wieder, seit unserer Bewertung Mitte 2006, leicht abgenommen. Im gleichen Zeitraum hat auch das Gewicht der Technologie (21,58%) abgenommen. Verursacher ist hier das miserable Abschneiden der DEUTSCHEN TELEKOM (DTE). Die Technologieunternehmen (ohne DTE) laufen jetzt etwas stärker als der Markt. Die MÜNCHNER RÜCK hat es immer noch nicht zurück in die Titanenliste gebracht. Sie gehört zu den "billigen" DAX®-Teilnehmer. Die Anleger fürchten immer noch weitere Naturkatastrophen mit großen Schäden. Ein KGV auf weiter exotisch hohem Niveau (über 20) hat nur die SAP und die DEUTSCHE BÖRSE. Man sieht daran, dass die Spekulanten sich mental noch nicht vollständig von der alten Technologie-Blase verabschiedet haben. Die Deutsche Börse wird noch durch Fusionsspekulationen gestützt und sollte demnächst landen.

Kurzer Blick auf die Märkte

An den Märkten herrscht derzeit eine große Verunsicherung. Eine Fraktion glaubt, wir würden auf eine Rezession zusteuern und der aktuelle Gipfel an den Aktienmärkte wäre erreicht. Die andere Fraktion glaubt an eine weiter gut laufende, leicht abgekühlte, Konjunktur und damit auf weitere Kursgewinne bei einem fundamental preiswert bewertenden Markt. Allerdings hat sich die DAX®-Gemeinde stark an die US-amerikanische Entwicklung eingekoppelt und ahmt deren Marktgeschehen nach.

Die Inflation ist sowohl in den USA als auch in Westeuropa bis jetzt überraschend niedrig ausgefallen. Eventuell hat deshalb in den USA die Fed die Zinsschraube womöglich schon überdreht und wir erleben bald Zinssenkungen. Die EZB ist gemächlicher, sowohl bei den Zinssenkungen als auch bei den Zinserhöhungen, vorgegangen. Wahrscheinlich hat sie sich richtiger verhalten. Allerdings hat sie weitere Zinserhöhungen angedeutet.

Die Immobilienblase in den USA ist im Platzen. Es wird erwartet, dass dies den Konsum bremsen wird. Der Ölpreis wird wahrscheinlich weiter sinken und damit wieder den Konsum stützen. Es ist also nicht unwahrscheinlich, dass wir bis Ende des Jahres die 6000 Punkte erreichen können. Wir werden sehen. Eventuell kann uns die heutige Lottoziehung mit der Bestimmung der neuen Depotmitglieder einen Hinweis geben. Allerdings waren die drei vergangenen Perioden nicht sehr erfolgreich.

Hals und Beinbruch und noch eine fröhliche Wiesn!

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