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BananenRepublik

04.11.2002: Satire & Kommentare

BananenRepublik ...

Definition "Bananenrepublik"

In Deutschland werden kaum Bananen angepflanzt. In den wenigen Büros und Behördenstuben, in denen Großversuche laufen, gelingt der Anbau der Bananen, im Gegensatz zu den ungewollten Pilzkulturen, nur mangelhaft. Deshalb ist der Begriff "Bananenrepublik" etwas verwildert und wird hauptsächlich mit Korruption der staatstragenden Parteien und der Behörden in Verbindung gebracht. Dies kann man jedoch für Deutschland absolut ausschließen. Flick, Kohl, Köln, Mölli, .... waren und bleiben absolute Ausnahmen. Wiederholungen werden nicht vorkommen!

Trotzdem kann man eine große Affinität der Deutschen zur Banane erkennen. Diese konnte man sehr schön, beim Zusammenbruch der real-existierenden DDR beobachten. Das Begrüßungsgeld löste einen richtigen Run auf diese Obstsorte aus. Das erklärt jedoch nur unseren hohen Verwandtschaftsgrad zu anderen Primaten und nicht den Begriff "Bananenrepublik".

Nein, der Begriff hat einen anderen Ursprung. Seit den 50er Jahren bezeichnet man zentralamerikanische Länder mit korrupten Regierungen, die vom Export eines einzigen Agrarproduktes - der Banane - leben und somit nicht nur wirtschaftlich sondern auch politisch unter dem Einfluss der multinationalen Bananenkonzerne stehen, als Bananenrepublik. Die Arbeit auf den Bananenplantagen wird oft unter katastrophalen Bedingungen verrichtet und ist aufgrund des großen Einsatzes von Pestiziden häufig gar gesundheitsschädlich. Fassen wir zusammen und versuchen nun dieses Modell sinngemäß auf Deutschland zu übertragen:

  • Bananenbauer: Arbeitnehmer in Industrie und Gewerbe und Gewerbetreibende im inländischen Dienstleitungssektor (ohne Landwirtschaft).
  • korrupte Regierungen: die gewählten Vertreter der staatstragenden Parteien auf allen Ebenen und deren Behörden und Verwaltungen. Um Kontinuität sicherzustellen, rekrutieren die gewählten Vertreter sich hauptsächlich aus diesen Behörden und Verwaltungen.
  • multinationale Bananenkonzerne: exportorientierte Industrie, deren Zulieferer und das Finanz- und Versicherungswesen. Kurz gesagt, alle international tätigen Firmen oder Firmen, die beabsichtigen sich international auszubreiten, wie z.B. Deutsche Telekom, Deutsche Post, ...

Die Steuerungstechnik

Das immerwährende Ziel der Schröpfung der "Bananenbauer" wird erreicht mit den Gestaltungsmöglichkeiten die in der Steuer-, Sozialversicherungs- und Marktregulierungspolitik liegen. Bananen werden diesen Bauern nur insoweit überlassen, wie es der Vernebelung ihrer Situation und der Verhinderung von Aufständen dienlich ist. Gruppen von Bauern, die sich durch besondere Ruhe auszeichnen, werden besonders geschröpft. Hier sind die sogenannten "besser verdienenden Angestellten" hervorzuheben. Auch dient seit einiger Zeit die Angstverbreitung über die demografische Entwicklung der Vernebelung und dem Sähen von Zwietracht zwischen den kinderlosen und kinderproduzierenden Bauern. Eine Unterversorgung mit Bananenbauern würde das gesamte System zum Einsturz bringen.

Die Verschiebung der Steuereinnahmen, immer stärker zu den abhängig Beschäftigten, ist allgemein unbestritten. Sie dient ja angeblich nur dem Standort Deutschland unter dem Gesichtspunkt der weiteren Ausdehnung des Exportes von Bananen. Genauer betrachten wollen wir die Veränderungen und Verschiebungen in den Sozialversicherungen in der Vergangenheit, jetzt und in der Zukunft. Einen kleinen Seitenblick verschwenden wir dabei auf vorhandenen Marktregulierungen. Ob dabei in Zukunft weit mehr als vergammelte Bananenschalen für die Bananenbauer übrig bleiben ist fraglich.

Wer hat den Krieg verloren?

Haben alle Deutsche den Krieg verloren? Nein, es waren im wesentlichen nur die Bananenbauern. So wurden schon nach dem Krieg die Lasten für die Kriegerwitwen, Kriegsinvaliden und den Vertriebenen, "wg. Verwaltungsvereinfachung", den Sozialversicherungen (Rentenversicherung und damit indirekt auch der Krankenversicherung und der Arbeitslosenversicherung) der Arbeiter und Angestellten aufgebürdet. Zum Ausgleich gab es einen Bundeszuschuss. Er deckte jedoch nie die wirklichen Aufwände ab und sank bei jeder Schwierigkeit in der Bundeskasse. Diese Systematik wurde konsequent weiterentwickelt. Im Rahmen der Wiedervereinigung erreichte dieses Prinzip seinen Höhepunkt und dauert an. Auch sogenannte Staatsangestellte der DDR wurden in die BFA verschoben und teilweise schon mit 50 in den Ruhestand geschickt. So wie die Bananenbauern alleine den Krieg verloren haben, müssen sie auch alleine die Wiedervereinigungskosten tragen (einen geringen symbolischen Abschlag gab es auch bei den Beamten - der Solidaritätszuschlag trifft nur Steuerzahler und wird dadurch im wesentlichen durch die Bananenbauern aufgebracht). Bei der derzeitigen Wirtschaftsentwicklung ist damit zu rechnen, dass unsere Mitbürger in den neuen Bundesländern noch für längere Zeit auf diese einseitige Solidarität der Bananenbauern angewiesen sind. Zum Ausgleich gab es für die anderen Gruppen reichlich Steuergeschenke und viele Möglichkeiten zur kriminellen Bereicherung.

Früher wurde immer behauptet, wir wären technisch nicht in der Lage die versicherungsfremden Leistungen wirklich festzustellen. Auf die Idee, diese Leistungen einfach aus den Sozialversicherungen auszugliedern, ist natürlich keiner gekommen. Kurz vor der Wiedervereinigung war die BFA rechentechnisch soweit, genau Buch führen zu können. Ein Beschluss der damaligen Regierung verbot jedoch dann den Einsatz dieser Software.

Seit langer Zeit läuft auch die Rückwanderung der sogenannten Russlanddeutschen. Sie werden automatisch voll in die Sozialversicherung integriert und können mit Ankunft, bei entsprechendem Alter, Renten beziehen. Sie sind angeblich auch Kriegslasten und gehören damit durch die Bananenbauern geschultert.

Vor einiger Zeit haben Bundesrichter Angst gehabt, es gäbe in Zukunft nicht mehr ausreichend Bananenbauern zur Bezahlung ihrer Pensionen. Deshalb wurde die Anrechnung von Erziehungszeiten in die Rente aufgenommen. Eine typische Versicherungsleistung. Denn die heutigen Kinder sind zukünftig Beamte oder Arbeitslose.

Weiterbildungskosten für abhängig Beschäftigte muss die Arbeitslosenversicherung tragen. Die Hochschulkosten für den Arztsohn trägt der Steuerzahler. Der Hilfsarbeiter finanziert aus Gründen der sozialen Gerechtigkeit die Kosten von beiden Bildungswegen . Und so weiter.

Die Auflistung aller versicherungsfremder Leistungen ist noch lange nicht vollständig. Den gerade Regierenden fallen immer noch neue Möglichkeiten ein. Der ersten rot-grünen Regierung entstand dabei ein fürchterlicher Fehler. Sie führte eine kleine Korrektur dieser Blutsaugerei an den Bananenbauern mit der Einführung der Ökosteuer durch. Das Geschrei war riesig (auch die Bananenbauern stimmten in das Geschrei mit ein - Landarbeiter sind eben nicht die Schlauesten). Trotz dieser Ökosteuer ist der Bundeszuschuss noch immer nicht ausreichend um die versicherungsfremden Leistungen zu begleichen. Wir hätten heute, ohne diese Lasten, einen Rentenversicherungsbeitrag von unter 16% , ein fast halbierter Arbeitslosenversicherungsbeitrag und ein wesentlich geringerer Krankenversicherungsbeitrag. Trotzdem geht das Spielchen in der Sozialversicherung weiter. In der Bundeskasse herrscht wieder Leere und damit beginnt die nächste Schröpfungsrunde: entweder Beiträge hoch oder Renten weiter runter unter der besonderen Berücksichtigung der besser verdienenden Angestellten.

Klar ist, dass durch diese Soziallasten die Bananenbauern immer teurer werden und damit kaum noch zu beschäftigen sind. Sie tragen damit selbst Schuld am andauernden Verlust ihrer Arbeitplätze und sollten deshalb weiterhin, zwecks Bestrafung der Inlandskonjunktur, Lohnverzicht üben. Nur so kann der Export weiter rollen und den Vampiren im Staatsbetrieb weiter ausreichend Blut zur Verfügung gestellt werden.

In diesem Zusammenhang werden oft die "Lohnnebenkosten" erwähnt. Eine einmalige Wortschöpfung! Die sogenannten Arbeitgeberzuschüsse sind kein Nebenlohn sondern echter Lohn! Ein kleiner Unterschied besteht allerdings. Diese Zuschüsse erhöhen sich unabhängig von Tarifverhandlungen (wie in anderen Ländern bei der Preisindexierung der Löhne). Für dieses Problem entwickeln sich schon erste Lösungen: Eigenbeteiligungen bei den Krankheitskosten und "Riesters Rente". Zu Letzterem kommt noch ein eigenes Kapitel.

Marktregulierungen

Trotz der Abschöpfung über Steuer und Sozialversicherung bleibt den Bananenbauern immer noch zuviel in der Kasse. Deshalb wurde zur Förderung des Standortes Deutschland in vielen Bereichen die Marktwirtschaft verhindert respektive man stemmt sich mit allen Tricks gegen Marktderegulierungen seitens der europäischen Union. Hier einige Beispiele:

  • in Deutschland hergestellte Medikamente sind in Deutschland am teuersten. Der Transport dieser Medikamente ins Ausland verbilligt diese erheblich.
  • PKW's deutscher Hersteller sind in Deutschland im Regelfall teurer als im Ausland. Unser Bundeskanzler verhindert deshalb mit vollem Einsatz die Marktderegulierung der PKW-Verkäufe.
  • Lebensversicherungen sind, rechtzeitig abgeschlossen, steuerfrei. Dies dient nicht den Versicherungsnehmern sondern den Versicherungskonzernen. Sie gehören damit zu den größten der Welt, mit den meisten Direktoren (mit tollen Bezügen) je Beschäftigten und den repräsentativsten Verwaltungspalästen.
  • die Deregulierung des Strommarktes stellt für den Privatkunden einen Witz dar. Faktisch herrschen immer noch Monopolzustände. Der Bananenbauer löhnt für die weltweite Ausbreitung von E.On und RWE und für tolle Posten ausgedienter Parteibonzen in den Stadtwerken.
  • der zaghafte Versuch der Marktderegulierung durch die EU im Gasmarkt wird mit allen Tricks hintertrieben. In den großen Ballungsräumen herrscht gleichzeitig bei Neubauten Zwanganschluss an Gas oder Fernwärme.
  • die Deregulierung und Privatisierung im Telekommunikationsmarkt hat man so gestaltet, dass echte Konkurrenz nicht möglich ist. Trotzdem geriet die weltweite Ausbreitung der Telekom zum Flop. Der Gebührenzahler löhnt deshalb mit immer höheren Anschlussgebühren. Denen kann er mit "Call by Call" nicht entkommen.
  • die Subventionierung der Landwirtschaft und in deren Gefolge der entsprechenden Hochpreispolitik bleibt uns voll erhalten. Der Bananenbauer ist selbst schuld, wenn er essen muss.
  • ... .. .

Die Aufzählung könnte noch unendlich lange weiter gehen. Ich will Sie nicht langweilen. Sie kennen wahrscheinlich selber noch viele Beispiele. Hier noch ein ganz Aktuelles: Leiharbeitnehmer, vermietet durch das Arbeitamt. Eine Erfindung des Personlachefs von VW (exportorientierte Industrie). Die atmende Fabrik auf Kosten der Arbeitslosenversicherung.

Die demografische Entwicklung

1910 war angeblich unsere Bevölkerungspyramide tadellos. Seitdem ging es nur noch bergab. Diese unvernünftigen Bananenbauern sind zweimal freiwillig in den Krieg gezogen und haben sich auch noch tot schießen lassen. Anschließend haben sie die Kinderproduktion stark eingeschränkt und sind zum Ausgleich nach Südeuropa in Urlaub gefahren. So was gehört bestraft!

Unsere Politiker, die bei der Einschulung der bevölkerungsreichen Jahrgänge total von deren Vielzahl überrascht wurden (diese waren erst seit ca. 6 Jahren geboren), machen heute vor den demografischen Problemen, die laut Experten ab ca. 2020 virulent werden, in die Hose. Jeder Unsinn wird mit dieser Entwicklung begründet und dient heute (she. oben) der Verschleierung des Schröpfungsprozesses. Wir haben heute selbst geschaffene Probleme in der Sozialversicherung. Diese haben viele Ursachen. Die Bevölkerungspyramide spielt dabei heute allerdings überhaupt keine Rolle. So befinden sich heute z.B. mehr Arbeitnehmer in einem Arbeitsverhältnis (relativ zur Gesamtbevölkerung) wie Ende der 50er. Den Frauen sei gedankt!

Wäre allerdings die Bevölkerungsentwicklung konsequent nach 1910 weitergelaufen, hätten wir heute schon ernsthafte Platzprobleme. Wollten wir unsere Sozialsysteme nicht ändern, bräuchten wir in 2050 über 300 Millionen Einwohner. Man sieht an diesem Beispiel sehr deutlich, dass unser heutiges Versicherungsprinzip mindestens so primitiv ist, wie das zentralafrikanischer Stämme im 19. Jahrhundert. Es funktioniert nur mit Bevölkerungsexplosion.

Um dieses Problem einer "sauberen Lösung" zuzuführen, entstand "Riesters Rente" (in Wirklichkeit geht es nur um eine Reduzierung der Arbeitgeberzuschüsse, eine Förderung der Finanzwirtschaft und eine Vernebelung des Schröpfungsprozesses). Hierbei blieben die banalsten Erkenntnisse unberücksichtigt:

  • hätten wir immer schon eine kapitalgedeckte Rentenversicherung, wäre diese inzwischen praktisch im Besitz aller deutscher Kapitalgesellschaften. Kommunismus pur!
  • volksökonomisch ist es unmöglich für die Zukunft zu sparen. Es kann praktisch nur das verteilt werden, was aktuell erwirtschaftet wird. Banal gesagt: Kartoffeln halten nicht ewig.
  • das Sinken der Bevölkerungszahl läuft in allen entwickelten Industriegesellschaften praktisch parallel. Dies führt dazu, dass nach ca. 2020 die Zahl der Entsparer die der Sparer überwiegen werden (nach Zahl und Volumen). Dies wird zu einem Einbruch der Marktkapitalisierung an den Börsen führen. So wie u.A. die bevölkerungsreichen Jahrgänge einen unglaublichen Börsenboom ausgelöst hatten, wird nach 2020 die Börse den Weg in Richtung "Süden" einschlagen (die Börse nimmt üblicherweise derartige Entwicklungen voraus). Hätten wir schon länger "Riesters Rente", würde es langsam Zeit auf ein Umlageverfahren umzusteigen. Ein Umlageverfahren (finanziert über Steuern) kann trotzdem leistungsorientiert sein (Ansammlung von Berechtigungspunkten an Hand einer gedeckelten Höhe des abhängigen Gehalts - es werden dann nicht mehr Scheinselbständige sondern Scheinarbeitnehmer gejagt). Nach 2020 wird es dann langsam auch mit weiterem Wirtschaftswachstum zu Ende gehen. Die Bruttoinlandprodukte werden langsam sinken und werden damit die sich weiter verringernde Marktkapitalisierung rechtfertigen.

Hört sich an wie das Ende der Welt. Ist es aber nicht. Für den Wohlstand ist nicht das Bruttoinlandsprodukt einer Nation maßgebend, sondern das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf der Bevölkerung. Und Letzteres kann weiter steigen. Verdeutlicht wird hier nur, dass das Sparen nur in Konkurrenz zwischen Individuen funktioniert und nicht gesellschaftlich. Leerstehende Immobilien werden sicherlich kaum noch verkaufbar sein (in einigen Regionen gibt es schon erste Anzeichen - trotzdem fördert unser Staat den Bau - bei künstlicher Verengung des Baugrundmarktes - und den Abriss gleichzeitig). Firmen werden kleiner werden (weniger Konsumenten) und Aktien werden dadurch an Wert verlieren.

Zu hoffen, dass Zuwanderung diese Probleme lösen könnte ist ganz schön naiv und dient nur der weiteren Verdrängung einfacher mathematischer Formeln ("unbegrenztes Wachstum").

Politiker denken allerdings nie längerfristig. Manche schaffen nicht mal einige Monate und werden dann total durch den eigenen Wahlsieg überrascht. Von den obigen Problemen sind wir noch einiges entfernt, auch wenn inzwischen Beamtenpensionen ganze Landeshaushalte auffressen. Die Beamtenexplosion war heftiger als die Bevölkerungsexplosion und damit kommen die entsprechenden Probleme auch früher an die Oberfläche. Und da eine echte Produktivitätssteigerung in diesem Apparat kaum vorstellbar ist, müssen die armen Bananenbauern auch noch für dieses Krebsgeschwür aufkommen. Übrigens in der Landwirtschaft existiert kein Bevölkerungsproblem. Trotzdem die Beiträge der Landwirte nicht mehr die Verwaltungskosten ihrer Versicherungsanstalten decken, werden weiter großzügig Renten ausgeschüttet. Wer ist wohl der Zahler?? Fällt das etwa unter Wählerstimmenkauf?

Eine Lösung?

Lösbar ist dieses Dilemma nur über einen erfolgreichen "Bananenbauernaufstand"! Der muss dann zu einer Bereicherung des Grundgesetzes um einige weise Erkenntnisse aus dem Code Napoléon von 1804 führen, wie z.B. "Staatsbediensteten steht weder das aktive noch das passive Wahlrecht zu und strohgedeckte Häuser sind verboten". Gelingt der Aufstand nicht, was nicht unwahrscheinlich ist, bleibt den Bananenbauern als Allerletztes nur der geschlosse Wechsel zum Orangenanbau.


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