Basis sind die Xetra-Schlusskurse vom 29.12.2003. Die Kurse und
das jeweilige Gewicht einer Aktie im DAX® sind von der
Deutschen
Börse. Die Dividenden mit denen die
berechnet wird, das aktuelle
(Basis: Dezember 2003) der Aktien und die
sind aus
der
Süddeutschen Zeitung (Schätzungen IBES
- Quelle Thomson Financial/Datastream).
Die DAX®-Bewertung wird gewichtet ausgeführt
( siehe
).
D.h. eine
Aktie mit sehr großer Marktkapitalisierung geht
stärker in das Ergebnis ein als eine Aktie mit einer weit
geringeren Marktkapitalisierung. Seit dem 24.06.2002 wird dabei
nur noch der sogenannte frei handelbare Anteil
berücksichtigt. Seit der letzten Bewertung hat es, wie erwartet, keine
Umstellung im DAX® gegeben. Eine neue Zusammenstellung droht, wenn die
Gerüchte wahr werden und es zu Fusionen im Bankenbereich kommen sollte.
Das erste Mal seit unserer ersten Bewertung machen alle Firmen Gewinne und haben ein
echtes KGV.
Umlaufrendite
Die Zinsen für Tagesgelder bewegen sich zwischen 0,50 und
3,00%. Die kurzfristigen Zinsen sind stabil geblieben.
Die wirtschaftliche Entwicklung in Europa zeigt positive
Tendenzen. Deshalb kann eine weitere EZB-Zinssenkung nur noch durch
einen fortgesetzten Höhenflug des € ausgelöst werden.
Dies würde die Zinsen am kurzen Ende weiter reduzieren.
Der Staat erwartet offensichtlich Zinssteigerungen. Deshalb
steigen die Zinsen bei
Bundesschatzbriefen mit der Liegedauer
rapide an. Die Rendite hängt allerdings der Marktentwicklung
noch deutlich hinterher. Will der Staat seinen Schulden weiter
erhöhen, wird er demnächst aufbessern müssen.
Bedingt durch die sich wieder ausweitende
Staatsverschuldung aller großen Industrieländer ist mit einem
Steigen der mittel- und langfristigen Zinsen zu rechnen. Diese
Entwicklung zeichnet sich schon sehr deutlich ab.
Es scheint, als ob das
Zinstal inzwischen hinter uns liegt. Aus der Anleiheblase
beginnt die Luft unüberhörbar zu entweichen und die Kursverluste
steigen an. Sollten wir ein deutlicheres Wirtschaftswachstum erreichen,
werden wir eine Beschleunigung des Zinsanstiegs erleben.
Bei Anleihen ist deshalb weiterhin
mit Kursverlusten zu rechnen.
Datum
Insgesamt
3-5 Jahre
5-8 Jahre
8-15 Jahre
15-30 Jahre
1 € in US-$
29.12.03
3,94 %
3,30 %
3,86 %
4,20 %
4,87 %
1,248
25.09.03
3,77 %
3,08 %
3,62 %
4,00 %
4,64 %
1,149
12.06.03
3,27 %
2,47 %
2,98 %
3,48 %
4,48 %
1,177
10.04.03
3,94 %
3,30 %
3,86 %
4,20 %
4,87 %
1,077
27.12.02
3,93 %
3,26 %
3,78 %
4,17 %
4,86 %
1,041
27.09.02
4,12 %
3,57 %
4,00 %
4,30 %
4,92 %
0,980
26.07.02
4,52 %
4,07 %
4,48 %
4,70 %
5,16 %
0,985
26.06.02
4,73 %
4,34 %
4,65 %
4,87 %
5,21 %
0.980
25.01.02
4,74 %
4,37 %
4,71 %
4,90 %
5,27 %
0,865
Diese Tabelle zeigt die Umlaufrendite (Anleihen erster Bonität im €uro-Raum)
und der Stand des € im Verhältnis zum US-$ zum Stichtag an. Die Renditen
(Umlaufrendite) steigen wieder an. Die Gründe liegen in der wachsenden
Staatsverschuldung, in einer Umschichtung des Kapitals in den Aktienmarkt und
ersten Erholungen in der Wirtschaft. Von der Deflation spricht inzwischen
keiner mehr. Die Anleiheblase schrumpft und manch leichtsinnigem Anleger
sträuben sich die Nackenhaare. Sollten wir wirklich in 2004 die
prognostizierte wirtschaftliche Erholung erleben, werden die Kursverluste
bei Anleihen noch erheblich ansteigen. Der € läuft von Allzeithoch zu
Allzeithoch und hat die 1,20 inzwischen deutlich hinter sich gelassen.
Spekuliert wird inzwischen mit 1,30 bis 1,40. Dies stört den DAX® beim
weiteren Anstieg nicht mehr. Er kopiert weiter fleißig die Börsenentwicklung
in den USA und hat seine Sicht auf die Relation €/US-$ verloren. Der €
hat jetzt ein Niveau, das einen Urlaub in den USA zwingend empfehlenswert
macht. Gegen den Kauf von US-Aktien spricht aus rein währungstechnischer
Sicht nichts. Das weiter bestehende Handels- und Leistungsbilanzdefizit der
USA (der tägliche Bedarf an ausländischem Kapital zur Deckung liegt bei 1,5
bis 2 Mrd. US-$) wird den € noch eine Zeitlang auf dem Weg nach Norden
bestärken.
Dieses Jahr verlief wie im Lehrbuch des A. Kostolany (das Ei).
Mit dem sich anbahnenden Irakkrieg fand der Ausverkauf statt.
Die Versicherer wurden größtenteils aus dem DAX® vertrieben und ließen
diesen weit in den Keller fallen. Der sichere Krieg löste den Impuls aus,
der uns bis heute nach Norden trägt. Zu den sich schon im Sommer abzeichnenden
weichen Indikatoren, die eine wirtschaftliche Erholung ankündigten,
gesellen sich inzwischen harte Indikatoren hinzu. In den USA ist
der Aufschwung nicht nur durch Rüstungsausgaben und hedonistische Berechnungsmethoden
getragen. Auch in Europa zeigen sich inzwischen deutliche Erholungen. Das
stärkste Wachstum herrscht in Asien und dort besonders in China.
Eine Emanzipation der europäischen
Börsen von den amerikanischen Börsen ist nicht in Sicht. Wir werden noch
länger das US-Geschehen nachäffen.
Bestätigt sich in 2004 der wirtschaftliche Aufschwung, ist mit einem Anziehen der
Inflation zu rechnen und dann mit einem Gegensteuern der Zentralbanken bei
den kurzfristigen Zinsen. Die weiteren Folgen für den Rentenmarkt zeichnen sich
damit klar ab.
Die Zinsentwicklung scheint das Tal durchlaufen zu haben. Die
Zinsen ziehen an. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie weiter steigen
werden ist höher als dass sie gleich bleiben oder sinken werden.
DAX®-Ergebnis
Die Tabelle zeigt die Entwicklung vom DAX® seit der
Januarbewertung 2002. Alle Berechnungen
berücksichtigen das jeweilige Gewicht der Aktien im DAX®.
Datum
DAX®-Stand
Dividenden- rendite
KGV(f)
KGV(1)
KGV(2)
29.12.03
3952,72
2,02 %
15,4
16,1
16,1
25.09.03
3326,27
2,40 %
15,4
18,7
15,9
12.06.03
3219,47
2,45 %
15,4
16,8
14,8
10.04.03
2697,10
3,24 %
15,4
13,4
11,7
27.12.02
2840,00
2,93 %
15,4
10,9
9,8
27.09.02
2918,90
2,87 %
15,4
12,9
11,8
26.07.02
3579,00
2,37 %
15,4
15,6
14,1
26.06.02
4099,05
2,07 %
15,4
17,1
16,2
25.01.02
5156,33
2,02 %
15,4
21,8
19,6
Erläuterungen zur Tabelle finden Sie in den
Durch die weiter ansteigenden Kurse sinkt die Dividendenrendite und entspricht
inzwischen der Rendite von kurzfristigen Festgelder. Deutsche Telekom,
HypoVereinsbank und Infineon zahlten keine Dividenden (Gewicht: 10,96%).
Bei vielen Unternehmen wurden die Dividendenzahlungen reduziert.
Die Rendite ist trotzdem immer noch stark und trägt unter
längerfristigen Gesichtspunkten erheblich zur Gesamtperformance bei.
Auf Dividenden sollte man nie verzichten! Da inzwischen die Firmen
ihre Kostensenkungsaufgaben durchgeführt haben, werden bei einem
wirtschaftlichen Aufschwung die Dividendenzahlungen wieder ansteigen.
Die Entwicklung der Dividendenrendite wird natürlich zusätzlich durch
die Kursentwicklung mitbestimmt werden..
Der DAX® ist nur noch leicht von der Marke der fairen
Bewertung entfernt. Berücksichtigen muss man weiterhin, dass wir uns
wahrscheinlich am Ende eines Konjunkturabschwungs befinden und die
DAX®-Unternehmen ihre Rationalisierungsmaßnahmen weitgehend
durchgeführt haben. Ein einsetzender Aufschwung wird deshalb schnell
eine erhebliche Gewinnsteigerung bringen und bei gleichbleibenden Kursen
das KGV senken. Der DAX® ist immer noch wesentlich günstiger
bewertet als der S&P500. Die sauber bilanzierte Gewinne seiner
Teilnehmer sind immer noch höher
als die Proformaergebnisse der Teilnehmer bei seinem amerikanischen
Konkurrenten. In der Vergangenheit wagte ich immer, bei einem
DAX®-Stand unter 3500 die Behauptung, dass man mit dem Kauf von
Indexpapieren auf die Sicht von 4 bis 5
Jahren den Rentenmarkt schlagen würde. Mutige, die während dem Irakkrieg
eingestiegen sind, haben dieses Ergebnis längst erreicht und einige haben
ihre Gewinne schon realisiert. Einer, der bei dem heutigen Stand einsteigt,
muss wesentlich kurzfristiger auf unerwartete Ereignisse reagieren können.
Rangfolge - Dividendenstrategie (Burr/Graham)
Die Kandidaten:
Man sollte nachfolgende Tabelle mit genügender Vorsicht
geniessen. Zu Empfehlen ist auf jeden Fall die Lektüre von
Bärische Warnungen unter
Strategien.
Rang
Code
Name
Dividendenrendite
1
TUI
TUI AG O.N.
4,71 %
2
LHA
LUFTHANSA AG VNA O.N.
4,53 %
3
DCX
DAIMLERCHRYSLER AG NA O.N
4,02 %
4
BAY
BAYER AG O.N.
3,88 %
5
RWE
RWE AG ST A O.N.
3,44 %
6
EOA
E.ON AG O.N.
3,40 %
7
BAS
BASF AG O.N.
3,19 %
8
MEO
METRO AG ST O.N.
2,96 %
9
VOW
VOLKSWAGEN AG ST O.N.
2,95 %
10
LIN
LINDE AG O.N.
2,67 %
Die Bewerber:
Rang
Code
Name
Dividendenrendite
11
TKA
THYSSENKRUPP AG O.N.
2,60 %
12
MAN
MAN AG ST O.N.
2,52 %
13
DPW
DEUTSCHE POST AG NA O.N.
2,45 %
14
SCH
SCHERING AG O.N.
2,32 %
15
DBK
DEUTSCHE BANK AG NA O.N.
2,01 %
Anleger in andere Varianten der Dividendenstrategie,
können sich diese sehr einfach aus obigen Tabellen
zusammenstellen. "Top 12" entspricht Rang 1 bis 12.
"Top 5" entspricht Rang 1 bis 5.
Rangfolge - Dogs of the ... - Low Five (O'Higgins)
Die Kandidaten:
Man sollte nachfolgende Tabelle mit genügender Vorsicht
genießen. Zu Empfehlen ist auf jeden Fall die
Lektüre von Bärische Warnungen unter
Strategien.
Rang
Code
Name
Kurs
1
LHA
LUFTHANSA AG VNA O.N.
13,24
2
TUI
TUI AG O.N.
16,34
3
BAY
BAYER AG O.N.
23,20
4
RWE
RWE AG ST A O.N.
31,97
5
MEO
METRO AG ST O.N.
34,44
Die Bewerber:
Rang
Code
Name
Kurs
6
DCX
DAIMLERCHRYSLER AG NA O.N
37,34
7
LIN
LINDE AG O.N.
42,40
8
BAS
BASF AG O.N.
43,91
Rangfolge nach Gewicht
Rang
Code
Name
Gewicht
1
SIE
SIEMENS AG NA
12,56 %
2
DBK
DEUTSCHE BANK AG NA O.N.
8,94 %
3
DTE
DT.TELEKOM AG NA
8,25 %
4
ALV
ALLIANZ AG O.N.
8,01 %
5
EOA
E.ON AG O.N.
7,99 %
6
DCX
DAIMLERCHRYSLER AG NA O.N
7,27 %
7
SAP
SAP AG ST O.N.
6,49 %
8
BAS
BASF AG O.N.
5,95 %
9
MUV2
MUENCH.RUECKVERS.VNA O.N.
3,90 %
10
BAY
BAYER AG O.N.
3,78 %
Die 10 größten Aktiengesellschaften haben heute ein
Gewicht von ca. 73% im DAX® (2003: im September 72%, im Juni 73%, im April 74%;
2002: im Dezember 73%, im September 73%, im Juli 74%,
im Juni 67%, im Januar 70%). Der Weg
vom DAX30 zum DAX10 bleibt ausgebremst - der Anteil der Titanen wächst
jedoch wieder.
Der Technologiesektor erreicht 28,5%. Die weitere Entflechtung der
Münchner Versicherungsriesen stärkt den Anteil der Finanzbranche.
Der größte Titan ist,
unter der Berücksichtigung der gesamten Marktkapitalisierung, immer noch
die Deutsche Telekom. Inzwischen hat der Bund beschlossen,
Haushaltstützungsmaßnahmen über weitere Privatisierungen abzudecken.
Das wird der Kursentwicklung dieser Aktie nicht zuträglich sein. Sie
wird wahrscheinlich weiterhin schlechter als der Markt abschneiden.
Kurzer Blick auf den Chart
Der Abwärtstrend (der Längste und Größte seit der DAX®-Gründung) ist
gebrochen worden und wir beenden damit regeltechnisch die Baisse.
Wir starten ins neue Jahr in einer Hausse. Der Bruch eines derartigen
Trends bringt erfahrungsgemäß ca. 10% Kursgewinn. Ohne schlimme
Nachrichten könnten die 4400 bald erreicht werden. Es war ein
glückliches Jahr für den DAX®. Er legte in diesem Jahr um 39,18% zu (von seinem
tiefsten Stand vor Kriegbeginn 79,43%). Der E.STOXX50 legte 16,03%, der
Dow Jones (DJIA) 25,85%, der S&P500 26,74% und der Nasdaq Composite
47,35% zu. Einfache Vergleiche darf man aus diesen unterschiedlichen
Entwicklungen nicht ziehen. Siehe dazu die Hinweise zu den Indizes.
So ist z.B. in der gleichen Zeit der € um 19,88% gestiegen. Nur dieser
eine Parameter lässt die US-amerikanische Entwicklung in einem anderen Licht
erscheinen. Der DAX® ist auch volatiler als die meisten hier aufgeführten
Indizes. Er war deshalb im Vorfeld auch stärker gefallen.
Der Ausverkauf im DAX® und damit der Absturz war radikaler und damit ist der
Anteil der "Zittrigen" stärker geschrumpft (siehe
Das Ei des A. Kostolany).
Die Volatilität (VDAX®) ist im Bereich absoluter Normalität (ca. 20). Es scheint
ein echter wirtschaftlicher Aufschwung bevorzustehen. Die Bewertung des DAX®
ist im normalen Bereich. Die Sanierungen in den Firmen beginnen zu wirken.
Der Reformprozess in Deutschland wurde eingeläutet. Alles
gute Voraussetzungen für einen weiteren Aufstieg. Die sogenannten Experten
schätzen den DAX® in 2004 bei einem Hoch von 4568, einem Tief von 3504 und einem
Jahresendstand von 4274 (Durchschnitt der Schätzungen). Da die Experten selten recht haben, werden wir mit
hoher Wahrscheinlichkeit wesentlich schlechter oder besser abschneiden.
Maßgeblich wird auch im nächsten Jahr der DAX® in New York gemacht.
Bevor wir in absoluter Euphorie ersaufen, will baer45 an einige
Risiken erinnern, die den fulminanten Aufstieg stoppen oder sogar einen
starken Fall nach Süden auslösen könnte:
langsam stellt man eine Abhärtung gegenüber Terroranschlägen fest.
Trotzdem würde ein empfindlicher Schlag gegen die USA dort einen neuen
Crash auslösen und der DAX® würde verstärkt darauf reagieren.
der € rast nach Norden und das nicht ohne Grund. Das
US-amerikanische Leistungsbilanzdefizit hängt wie ein Fallbeil über
unserem Finanzsystem und kann jederzeit in Aktion treten und damit eine
veritable Weltwirtschaftskrise auslösen.
sind die ersten Anzeichen des wirtschaftlichen Aufschwungs nur
eine Fehlzündung und wir marschieren in eine Rezession mit starker Deflation?
die Probleme in Südostasien, im nahen und mittleren Osten harren
weiter einer Lösung. Kriegerische Auseinandersetzungen können zu jedem
Zeitpunkt ausbrechen.
Zum Jahreswechsel sollte man keine Trübsal blasen. Verschieben wir den
Weltuntergang deshalb lieber nach 2005. baer45 wünscht allen seinen Lesern
einen guten Rutsch ins neue Jahr, Gesundheit und viel Glück an der Börse.
Die Einschätzungen der Experten für 2004
DAX®
Zinsen (10 Jahre) in %
€ in US-$
Experte
Hoch
Tief
Ende
Hoch
Tief
Ende
Hoch
Tief
Ende
Activest
5100
3300
4200
5,50
4,75
5,25
1,27
1,10
1,25
Baden-Württembergische Bank
4500
3200
4100
5,50
4,30
4,90
1,25
1,10
1,15
Bankhaus Lampe
4800
3900
4500
5,00
4,00
4,90
-
-
1,28
Bayerische Landesbank
4600
3450
4300
5,00
4,40
5,00
1,22
1,16
1,16
Commerzbank
4400
3400
4400
5,00
4,10
4,80
1,22
1,08
1,12
DekaBank
4300
3800
4300
5,00
4,20
4,80
1,30
1,15
1,25
Dresdner Bank / Allianz Group
4500
3400
4200
5,10
4,10
4,80
1,35
1,10
1,28
DZ Bank
4600
3800
4600
5,40
4,20
5,20
1,25
1,08
1,10
Fürst Fugger Privatbank
4400
3600
4200
4,90
4,40
4,75
1,26
1,19
1,24
Gerling Investment Kapitalanlagegesellschaft
4400
3600
4100
5,00
4,25
4,80
1,30
1,12
1,15
Hamburger Sparkasse
4300
3700
4000
5,00
4,30
4,80
1,31
1,19
1,27
Hauck & Aufhäuser
4600
3600
4500
5,25
4,25
5,00
1,40
1,13
1,30
HSH Nordbank
4500
3600
4400
4,90
4,20
4,70
1,30
1,08
1,15
HypoVereinsbank
4250
3550
4150
-
-
-
1,30
1,12
1,30
ING BHF-Bank
4500
3700
4300
5,20
4,00
4,60
1,20
1,08
1,17
Julius Bär
5000
3500
4500
5,25
4,00
4,60
1,30
1,15
1,20
Kreissparkasse Köln
4500
3280
4200
5,20
4,20
4,80
1,30
1,10
1,25
MEAG Munich Ergo AssetManagement
5000
3500
4100
5,20
4,10
4,50
1,28
1,06
1,14
Norddeutsche Landesbank
4500
2900
4100
5,20
4,50
5,00
1,22
1,13
1,18
Westdeutsche Landesbank
4600
3300
4300
5,00
4,20
4,50
1,35
1,15
1,30
Durchschnitt
4568
3504
4274
5,13
4,24
4,80
1,28
1,12
1,21
baer45: DAX®-Index
4621
3621
4321
5,21
4,17
5,21
1,37
1,21
1,28
Anmerkungen: Die Daten der Fremdexperten sind aus der
Süddeutschen Zeitung. Da der Redaktionsschluss in der ersten
Dezemberhälfte war, sind manche €-Prognosen schon auf dem Postweg
verdorben. Nicht alle Experten, die in den Durchschnitt eingegangen sind, sind
hier aufgeführt. Wenn Sie einige große Institute hier vermissen, hat das einen
einfachen Grund: sie haben sich in der Vergangenheit mit ihren Prognosen
so stark blamiert, dass ihre Führung eine Teilnahme nicht mehr erlaubt.
Die Prognosen von baer45 beruhen nicht auf Berechnungen. Sie
sind nach einer Flasche Rotwein und etlichen Cognacs plötzlich hochgesprudelt!